{"content_id":"50bzkbfbuq","slug":"housing-stability-plan-universal-public-rental-2030","locale":"de","schema_type":"Article","category":"policy_guide","category_name":"Programme \u0026 Leistungen","title":"Wohnstabilitätsplan: 1,19 Mio. Wohnungen, Mietkriterien","summary":"Der Wohnstabilitätsplan zielt darauf ab, von 2026 bis 2030 1.188.000 öffentliche Wohnungen bereitzustellen. Er sieht die Einführung öffentlicher Mietwohnungen vor, die auch der Mittelschicht offenstehen. Die Einkommens- und Vermögensobergrenzen sowie die Miethöhen müssen jedoch anhand späterer Bekanntgaben geprüft werden.","sponsorship_disclosure":null,"affiliate_disclosure":null,"commerce_disclosure":null,"author":{"name":"injoys","url":"https://injoys.com/ko/about"},"key_points":["Das Versorgungsziel für 2026 bis 2030 liegt bei 1.188.000 öffentlichen Wohnungen, davon 917.000 in der Hauptstadtregion.","Da das Versorgungsziel auch Baubeginne, Kaufzusagen und Vertragsabschlüsse umfasst, ist es von der Zahl bereits bezogener Wohnungen zu unterscheiden.","Bei öffentlichen Mietwohnungen soll der Kreis der Bezugsberechtigten auf die Mittelschicht ausgeweitet werden.","Die Werte von 180 bis 200 % des maßgeblichen Medianeinkommens und 70 bis 80 % der Marktmiete waren zum Zeitpunkt der Bekanntgabe keine verbindlich festgelegten Bedingungen für den Einzug.","Die genauen Voraussetzungen und Antragstermine für diese öffentlichen Mietwohnungen sind späteren Bekanntgaben zu den Regelungen sowie den Ausschreibungen der jeweiligen Projekte zu entnehmen."],"content_markdown":"Der Wohnstabilitätsplan sieht vor, bis 2030 insgesamt 1.188.000 öffentlich geförderte Wohnungen bereitzustellen. Außerdem soll ein neues Modell öffentlicher Mietwohnungen für breite Bevölkerungsschichten einschließlich der Mittelschicht eingeführt werden. Die Einkommensobergrenze und die Mieten müssen jedoch anhand späterer Bekanntgaben geprüft werden.\n\nDie Angebotszahlen beruhen auf der Bekanntgabe des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr vom 21. September 2026.\n\n## Umfang des Wohnungsangebots im Wohnstabilitätsplan\n\nDas landesweite Angebotsziel für 2026 bis 2030 beträgt 1.188.000 Wohnungen. Die in der Bekanntgabe genannten rund 1.190.000 Wohnungen sind dieser Wert in gerundeter Form. Auf die Hauptstadtregion entfallen 917.000 Wohnungen.\n\nDie öffentlich geförderten Wohnungen umfassen die im Plan enthaltenen Wohnungen zum Verkauf und zur Vermietung. Gemeint sind nicht nur Mietwohnungen, die öffentliche Einrichtungen betreiben. Dazu gehören auch privat bereitgestellte und betriebene Mietwohnungen mit öffentlicher Förderung.\n\n| Angebotsart | Ziel für 2026 bis 2030 | Art der Bereitstellung |\n| --- | ---: | --- |\n| Öffentlicher Wohnungsverkauf | 243.000 Wohnungen | Verkauf von Wohnungen, die die öffentliche Hand bereitstellt |\n| Neu errichtete Mietwohnungen | 350.000 Wohnungen | Die öffentliche Hand baut Wohnungen und vermietet sie |\n| Angekaufte Mietwohnungen | 313.000 Wohnungen | Die öffentliche Hand kauft Neubauten oder bestehende Wohnungen und vermietet sie |\n| Jeonse-Mietwohnungen | 230.000 Wohnungen | Die öffentliche Hand schließt mit Eigentümern Jeonse-Mietverträge und vermietet die Wohnungen anschließend an Bewohner weiter |\n| Privat vermietete Wohnungen mit öffentlicher Förderung | 52.000 Wohnungen | Private Anbieter, die öffentliche Förderung erhalten haben, vermieten die Wohnungen |\n| Insgesamt | 1.188.000 Wohnungen | Geplante Wohnungsmengen mit je nach Angebotsart unterschiedlichen Bereitstellungsphasen |\n\nDas Ziel für öffentliche Mietwohnungen aus Neubau, Ankauf und Jeonse-Mietverträgen beträgt zusammen 893.000 Wohnungen. Für den öffentlichen Wohnungsverkauf sind es nicht 243.000, sondern 243.000 Wohnungen. Die Zahlen nach Angebotsart entsprechen der Angebotstabelle im Detailplan des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr. (Bestätigte Werte für 2026 bis 2030: 350.000 neu errichtete Mietwohnungen, 313.000 angekaufte Mietwohnungen, 230.000 Jeonse-Mietwohnungen, 52.000 privat vermietete Wohnungen mit öffentlicher Förderung, 243.000 Wohnungen zum öffentlichen Verkauf; insgesamt 1.188.000 Wohnungen · Quelle korea.kr · geprüft am 2026-09-21) [Detailplan zum Wohnstabilitätsplan](https://www.korea.kr/common/download.do?fileId=198557582\u0026tblKey=GMN)\n\n## Unterschied zwischen Angebotsziel und Einzugstermin\n\nDas Angebotsziel darf nicht so verstanden werden, als stünden sämtliche Wohnungen als neue, bezugsfertige Apartments zur Verfügung. Bei Neubauten zählt der Baubeginn. Beim Ankauf sind unter anderem Ankaufvereinbarungen eingeschlossen. Jeonse-Mietwohnungen nutzen bestehenden Wohnraum.\n\n| Veröffentlichte Zahl | Zeitraum | Bedeutung |\n| --- | --- | --- |\n| 1.188.000 Wohnungen | 2026 bis 2030 | Angebotsziel einschließlich Baubeginn, Ankauf, Vereinbarungen und Verträgen |\n| Im Jahresdurchschnitt rund 240.000 Wohnungen | 2026 bis 2030 | Das gesamte Angebotsziel als Jahresdurchschnitt |\n| Landesweit rund 150.000 Wohnungen | 4. Quartal 2026 bis Ende 2027 | Von der Regierung gesondert genannte Zahl geplanter Einzüge |\n| In der Hauptstadtregion rund 100.000 Wohnungen | 4. Quartal 2026 bis Ende 2027 | Anteil der Hauptstadtregion an den geplanten Einzügen |\n\nEin Jahresdurchschnitt von rund 240.000 Wohnungen bedeutet nicht, dass jedes Jahr ebenso viele Wohnungen bezogen werden können. Auch der Vergleich mit dem Jahresdurchschnitt von 160.000 Wohnungen in den vergangenen 10 Jahren bezieht sich auf Angebotskennzahlen wie den Baubeginn. Die Regierung bezeichnete das als eine Steigerung um rund 50%.\n\nWenn Sie kurzfristig umziehen müssen, prüfen Sie den geplanten Einzugstermin in der jeweiligen Ausschreibung. Die geplanten Einzüge ab 2028 sollen jährlich im umfassenden Wohnungsplan bekannt gegeben werden. Auch in den offiziellen Bekanntgaben werden Angebotsziel und geplante Einzüge unterschieden. [Erläuterung des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr](https://www.korea.kr/news/policyNewsView.do?newsId=148972316\u0026pWise=main\u0026pWiseMain=R3)\n\n## Zugangsvoraussetzungen für das neue Modell öffentlicher Mietwohnungen\n\nDas neue Modell öffentlicher Mietwohnungen erweitert den Kreis der Berechtigten bis in die Mittelschicht. Die Einkommens- und Vermögensgrenzen sollen höher liegen als bisher. Konkrete Obergrenzen wurden zum Zeitpunkt der Bekanntgabe noch geprüft.\n\nIm Detailplan zum „Wohnstabilitätsplan“ des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr heißt es auf Seite 11:\n\n\u003e Die Fragen zum Kreis der Bezugsberechtigten, zu Zugangsvoraussetzungen wie Einkommen und Vermögen, zum Mietsystem und zur Wohndauer werden nach ausreichender Einholung von Stellungnahmen und weiteren Schritten noch im Laufe des Jahres bekannt gegeben.\n\n„Im Laufe des Jahres“ meint das Jahr der Bekanntgabe, also 2026. 180 bis 200% des medianen Referenzeinkommens können nicht als verbindliche Grenze angesetzt werden. Auch anhand eines bestimmten Jahresgehalts allein lässt sich die Bezugsberechtigung kaum beurteilen. Prüfen Sie sowohl die späteren Vorgaben als auch die konkrete Ausschreibung.\n\n| Punkt | Angekündigte Richtung am 21. September 2026 | Zusätzlich zu prüfen |\n| --- | --- | --- |\n| Einkommen und Vermögen | Prüfung höherer Grenzen als bei bestehenden öffentlichen Mietwohnungen | Beträge nach Haushaltsgröße und Berechnungsmethode |\n| Zielgruppe | Vorrangige Vergabe von mindestens 50% an junge Menschen im Alter von 19 bis 39 Jahren | Einzelheiten der Voraussetzungen und des Auswahlverfahrens |\n| Regionale Anpassung | Anteil der vorrangigen Vergabe an junge Menschen kann auf bis zu 70% angepasst werden | Anteil je nach Region und Vorhaben |\n| Miete | Soll unter der Miete vergleichbarer Wohnungen in der Umgebung liegen | Kaution, Monatsmiete und einkommensabhängige Anpassung |\n| Wohndauer | Geplant sind grundsätzlich 6 Jahre, höchstens 20 Jahre | Bedingungen für Vertragsverlängerung und längere Wohndauer |\n\nDie Bezeichnung des Modells bedeutet nicht, dass jeder eine Wohnung beziehen kann. Laut Bekanntgabe richtet es sich an Menschen ohne eigene Wohnung, die tatsächlich Wohnraum benötigen. Auch die längstmögliche Wohndauer ist keine Dauer, die bereits beim Einzug garantiert wird.\n\n## Wohnfläche und Qualität des neuen Modells öffentlicher Mietwohnungen\n\nBei dem neuen Modell sind je nach Lage unterschiedliche Wohnflächen vorgesehen. Nicht jede Wohnung wird 85㎡ Wohnfläche haben. Durch Verbesserungen an Grundriss und Ausstattung soll eine Qualität wie bei privat angebotenen Wohnungen erreicht werden.\n\n| Art des Angebots | Angekündigte Ausrichtung der Wohnfläche | Bei der Einordnung zu beachten |\n| --- | --- | --- |\n| Erschlossene Baugebiete | Überwiegend 55 bis 85㎡ | Wohnungsgrößen der jeweiligen Anlage prüfen |\n| Innerstädtische Lagen | Überwiegend 40 bis 60㎡ | Anderer Größenbereich als in erschlossenen Baugebieten |\n| Einpersonenhaushalte junger Menschen | Grundsätzlich mindestens 30㎡ | In besonders teuren innerstädtischen Kernlagen sind auch weniger als 30㎡ möglich |\n\nZu den geplanten Verbesserungen der Grundrisse gehören 3- und 4-Bay-Grundrisse. „Bay“ beschreibt, wie die Räume an der Vorderseite angeordnet sind. Es bedeutet nicht, dass die Wohnung 3 bis 4 Zimmer hat. Prüfen Sie die Zimmerzahl im Grundriss des jeweiligen Wohnungstyps.\n\nAls Angebotsziel für das neue Modell wurden rund 190.000 Wohnungen genannt. Im Detailplan sind 175.000 Neubauwohnungen ausgewiesen. Hinzu kommen 18.000 angekaufte Wohnungen. Zusammen sind das 193.000 Wohnungen, die bereits im gesamten Angebotsziel enthalten sind.\n\n## Häufige Fehler bei Einkommen und Miete\n\nFür öffentliche Mietwohnungen insgesamt darf nicht eine einzige Einkommensgrenze oder ein einheitlicher Mietanteil angesetzt werden. Schon die bestehenden Regelungen unterscheiden sich nach Wohnungsart und Zielgruppe. Verwenden Sie Schätzungen für das neue Modell nicht wie derzeit geltende Vorschriften.\n\n| Häufige Annahme | Was genau zu unterscheiden ist |\n| --- | --- |\n| Bei allen bestehenden öffentlichen Mietwohnungen gilt höchstens 150% des medianen Einkommens | Einkommenskennzahlen und Grenzen unterscheiden sich je nach Regelung |\n| Ein passender Monatslohn oder ein passendes Jahresgehalt reicht für den Einzug | Auch weitere in der Ausschreibung festgelegte Voraussetzungen zu Vermögen und fehlendem Wohneigentum prüfen |\n| Die Miete des neuen Modells steht mit 70 bis 80% der marktüblichen Miete fest | Bekannt gegeben wurde lediglich die Ausrichtung auf eine Miete unter dem örtlichen Marktniveau |\n| Bei bestehenden öffentlichen Mietwohnungen beträgt die Miete stets 30 bis 50% des Marktniveaus | Das Mietsystem unterscheidet sich nach Wohnungsart und Einkommensgruppe |\n| Zu den rund 1.190.000 Wohnungen kommen rund 190.000 des neuen Modells hinzu | Das neue Modell ist bereits im Gesamtplan enthalten |\n| Öffentlich verkaufte Wohnungen sind immer 20 bis 30% günstiger als vergleichbare Wohnungen am Markt | Tatsächlichen Verkaufspreis und Bedingungen der jeweiligen Vorhabenausschreibung prüfen |\n\nDas mediane Referenzeinkommen und das durchschnittliche Monatseinkommen städtischer Arbeitnehmer sind ebenfalls unterschiedliche Kennzahlen. Auch derselbe Prozentsatz bedeutet daher nicht denselben zugrunde liegenden Betrag. Prüfen Sie bei der Bewerbung zuerst, welche Kennzahl die Ausschreibung nennt.\n\n## Jahresplanung, die der Durchschnitt verdeckt\n\nDas Angebotsziel steigt zum Ende des Planungszeitraums hin. Wer nur den Jahresdurchschnitt betrachtet, übersieht diese Unterschiede leicht. Die Jahresplanung des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr lautet:\n\n| Jahr | Landesweites Angebotsziel | Angebotsziel in der Hauptstadtregion |\n| --- | ---: | ---: |\n| 2026 | 187.000 Wohnungen | 142.000 Wohnungen |\n| 2027 | 218.000 Wohnungen | 164.000 Wohnungen |\n| 2028 | 225.000 Wohnungen | 170.000 Wohnungen |\n| 2029 | 240.000 Wohnungen | 200.000 Wohnungen |\n| 2030 | 318.000 Wohnungen | 241.000 Wohnungen |\n\nDie Ziele für 2029 bis 2030 ergeben zusammen 558.000 Wohnungen. Das entspricht rund 47,0% des Gesamtziels von 1.188.000 Wohnungen. Dieser Anteil wurde direkt aus den Jahreszahlen des Detailplans berechnet.\n\nFür das Erreichen des Gesamtziels ist die Umsetzung in der zweiten Hälfte des Planungszeitraums daher besonders wichtig. Das Jahr mit einem hohen Ziel für Baubeginne muss nicht das Jahr sein, in dem entsprechend mehr Menschen einziehen können. Für einen geplanten Umzug ist der Zeitplan der jeweiligen Wohnanlage hilfreicher als der Jahresdurchschnitt.\n\n## Welche Unterstützung je nach Haushalt zu prüfen ist\n\nNeben der Einführung des neuen Modells sollen auch bestehende Hilfen für einzelne Zielgruppen ausgebaut werden. Welche Regelung zuerst zu prüfen ist, hängt von der Haushaltssituation ab. Die folgenden Punkte sind angekündigte Vorhaben, keine bereits einheitlich geltenden Bedingungen.\n\n| Haushaltssituation | Angebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung | Zu prüfen |\n| --- | --- | --- |\n| Unverheiratete junge Menschen | 243.000 öffentlich geförderte Wohnungen, Ausbau der Unterstützung bei der Monatsmiete für junge Menschen | Ausschreibungen für junge Menschen und Beginn der Umsetzung je nach Vorhaben |\n| Frisch verheiratete Paare und Familien mit Kindern | 328.000 öffentlich geförderte Wohnungen, auf Kinderbetreuung ausgerichtete Wohnungen und Unterstützung beim Wechsel der Wohnungsgröße | Voraussetzungen zu Ehe und Geburt sowie Einkommensgrenzen |\n| Ältere Haushalte | 54.000 öffentlich geförderte Wohnungen, altersgerechte Wohnungen und Unterstützung bei Wohnungsreparaturen | Wohnungen und Dienstleistungen passend zu Alter und Gesundheitszustand |\n| Haushalte in schwierigen Wohnverhältnissen | Ausbau der Wohnbeihilfe, Unterstützung beim Umzug von Bewohnern kleiner Zimmer und Gosiwon-Unterkünfte | Voraussetzungen für Wohnbeihilfe und Unterstützung beim Umzug in bessere Wohnverhältnisse |\n| Haushalte, die bereits in öffentlichen Mietwohnungen leben | Neubau, Modernisierung und Verbesserung der Ausstattung | Pläne für Umzug, Wiedereinzug und Mieten der jeweiligen Wohnanlage |\n\nDie Angebotsziele nach Haushaltstyp beschreiben, für wen die gesamte Wohnungsmenge vorgesehen ist. Wer sie zu den oben genannten Mengen nach Angebotsart addiert, zählt Wohnungen doppelt. Wenn Sie jetzt Unterstützung benötigen, prüfen Sie zuerst die Ausschreibungen der bereits laufenden Programme.\n\n## Änderungen für bestehende Mietwohnungen und zum Schutz von Mietern\n\nDer Plan umfasst neben dem neuen Angebot auch Verbesserungen bestehender Wohnverhältnisse. Ältere öffentliche Mietwohnungen sollen je nach Voraussetzungen neu gebaut oder modernisiert werden. Auch die Regelungen zu Nebenkosten und Mietsicherheiten sollen überarbeitet werden.\n\n- Beim Neubau älterer öffentlicher Mietwohnungen sind Übergangswohnungen und Maßnahmen für die Rückkehr der bisherigen Bewohner vorgesehen.\n- Vermieter sollen verpflichtet werden, auf Anfragen von Mietern nach einer detaillierten Nebenkostenaufstellung zu antworten.\n- Sanktionen gegen registrierte Vermieter, die keine vorgeschriebene Mietgarantie abschließen, sollen verschärft werden.\n- Die Prüfung von Risiken bei Jeonse-Mietgeschäften und die Unterstützung für Opfer von Jeonse-Betrug gehören ebenfalls zu den Vorhaben.\n\nFür privat vermietete Wohnungen mit öffentlicher Förderung soll ein Modell mit einer Betriebsdauer von mindestens 20 Jahren eingeführt werden. Auch beim bestehenden Modell mit 10 Jahren Mietdauer soll eine längere Betriebsdauer gefördert werden. Welche Dauer für einen einzelnen Mietvertrag gilt, ist anhand der jeweiligen Ausschreibung und des Vertrags zu prüfen.\n\n## Fragen zur Umsetzung des Angebots und zur Unterstützung benachteiligter Gruppen\n\nOb das geplante Angebot verwirklicht wird, hängt von Grundstücken, Baukosten, Finanzierung und den Bedingungen für die Durchführung der Vorhaben ab. Der Plan muss gefragte Lagen und hohe Qualität zugleich sichern. Aus den angekündigten Wohnungszahlen allein lässt sich die tatsächliche Geschwindigkeit der Bereitstellung nicht ableiten.\n\nAuch eine Neuorganisation von LH gehört zu den Vorhaben. Der Plan enthält die Gründung einer vorläufig als 주택도시자산공사 bezeichneten Einrichtung. Vorgesehen ist, die Aufgaben der Wohnungsfürsorge organisatorisch auszugliedern. Weder der Name der Einrichtung noch der Abschluss der Neuorganisation dürfen als bereits feststehende Tatsachen verstanden werden.\n\nUnterschiedlich bewertet wird auch, ob die Unterstützung für benachteiligte Gruppen ausreicht. Die Regierung erklärte, zugleich das Angebot an integrierten öffentlichen Mietwohnungen ausbauen zu wollen. Zivilgesellschaftliche Gruppen kritisierten, die Unterstützung für benachteiligte Gruppen sei nicht konkret genug. Diese Einschätzung wurde bei einer Gesprächsrunde am 1. Oktober 2026 vorgebracht. [Bericht von Yonhap News über die Gesprächsrunde](https://www.yna.co.kr/view/AKR20261001066600004)\n\nBei der Beurteilung des Umsetzungsstands empfiehlt es sich, folgende Punkte getrennt zu betrachten:\n\n- Tatsächliche Baubeginne, Ankäufe und Vertragsabschlüsse im Vergleich zu den Jahreszielen\n- Wohnungszahlen für Haushalte mit geringem Einkommen und in schwierigen Wohnverhältnissen sowie deren Mietbelastung\n- Geplante Einzugstermine und Umzugsmaßnahmen für bisherige Bewohner bei Neubauvorhaben\n- Sicherung der Finanzierung und Bedingungen für die Umsetzung durch öffentliche Einrichtungen vor Ort\n\n## Was Sie vor einer Bewerbung prüfen sollten\n\nFür eine tatsächliche Bewerbung ist die Ausschreibung des jeweiligen Vorhabens maßgeblich. Der Wohnstabilitätsplan selbst ist keine Ausschreibung, auf die man sich bewerben kann. In der folgenden Reihenfolge lassen sich Planungsziele und derzeit geltende Bewerbungsbedingungen unterscheiden.\n\n1. Suchen Sie im MyHome-Portal oder bei LH Cheongyak Plus nach Ausschreibungen in der Region, in der Sie wohnen möchten.\n2. Prüfen Sie die Wohnungsart, etwa das neue Modell, integrierte öffentliche Mietwohnungen oder angekaufte Mietwohnungen.\n3. Prüfen Sie, welche Voraussetzungen zu fehlendem Wohneigentum, Einkommen, Vermögen und Haushaltsmitgliedern am Stichtag der Ausschreibung gelten.\n4. Rechnen Sie die Nebenkosten zu Kaution und Monatsmiete hinzu und prüfen Sie, ob Sie sich die Gesamtkosten leisten können.\n5. Prüfen Sie Bewerbungsfrist, erforderliche Unterlagen und geplanten Einzugstermin, bevor Sie sich bewerben.\n\nDie Regierung arbeitet außerdem an einem einheitlichen Wartelistensystem, das die Bewerbungsverfahren der einzelnen Anbieter verbindet. Laut Plan soll es 2027 testweise und ab 2028 regulär betrieben werden. Ziel ist es, die Dauer der Auswahl der Bewohner von rund 150 auf 40 Tage zu verkürzen. Das bedeutet nicht, dass eine heutige Bewerbung einen Einzug innerhalb von 40 Tagen ermöglicht.","content_html":"\u003cp\u003eDer Wohnstabilitätsplan sieht vor, bis 2030 insgesamt 1.188.000 öffentlich geförderte Wohnungen bereitzustellen. Außerdem soll ein neues Modell öffentlicher Mietwohnungen für breite Bevölkerungsschichten einschließlich der Mittelschicht eingeführt werden. Die Einkommensobergrenze und die Mieten müssen jedoch anhand späterer Bekanntgaben geprüft werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Angebotszahlen beruhen auf der Bekanntgabe des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr vom 21. September 2026.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#umfang-des-wohnungsangebots-im-wohnstabilit%C3%A4tsplan\" class=\"anchor\" id=\"umfang-des-wohnungsangebots-im-wohnstabilitätsplan\"\u003e\u003c/a\u003eUmfang des Wohnungsangebots im Wohnstabilitätsplan\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas landesweite Angebotsziel für 2026 bis 2030 beträgt 1.188.000 Wohnungen. Die in der Bekanntgabe genannten rund 1.190.000 Wohnungen sind dieser Wert in gerundeter Form. Auf die Hauptstadtregion entfallen 917.000 Wohnungen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie öffentlich geförderten Wohnungen umfassen die im Plan enthaltenen Wohnungen zum Verkauf und zur Vermietung. Gemeint sind nicht nur Mietwohnungen, die öffentliche Einrichtungen betreiben. Dazu gehören auch privat bereitgestellte und betriebene Mietwohnungen mit öffentlicher Förderung.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eAngebotsart\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eZiel für 2026 bis 2030\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eArt der Bereitstellung\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsart\"\u003eÖffentlicher Wohnungsverkauf\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Ziel für 2026 bis 2030\"\u003e243.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art der Bereitstellung\"\u003eVerkauf von Wohnungen, die die öffentliche Hand bereitstellt\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsart\"\u003eNeu errichtete Mietwohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Ziel für 2026 bis 2030\"\u003e350.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art der Bereitstellung\"\u003eDie öffentliche Hand baut Wohnungen und vermietet sie\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsart\"\u003eAngekaufte Mietwohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Ziel für 2026 bis 2030\"\u003e313.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art der Bereitstellung\"\u003eDie öffentliche Hand kauft Neubauten oder bestehende Wohnungen und vermietet sie\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsart\"\u003eJeonse-Mietwohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Ziel für 2026 bis 2030\"\u003e230.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art der Bereitstellung\"\u003eDie öffentliche Hand schließt mit Eigentümern Jeonse-Mietverträge und vermietet die Wohnungen anschließend an Bewohner weiter\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsart\"\u003ePrivat vermietete Wohnungen mit öffentlicher Förderung\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Ziel für 2026 bis 2030\"\u003e52.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art der Bereitstellung\"\u003ePrivate Anbieter, die öffentliche Förderung erhalten haben, vermieten die Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsart\"\u003eInsgesamt\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Ziel für 2026 bis 2030\"\u003e1.188.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art der Bereitstellung\"\u003eGeplante Wohnungsmengen mit je nach Angebotsart unterschiedlichen Bereitstellungsphasen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eDas Ziel für öffentliche Mietwohnungen aus Neubau, Ankauf und Jeonse-Mietverträgen beträgt zusammen 893.000 Wohnungen. Für den öffentlichen Wohnungsverkauf sind es nicht 243.000, sondern 243.000 Wohnungen. Die Zahlen nach Angebotsart entsprechen der Angebotstabelle im Detailplan des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr. (Bestätigte Werte für 2026 bis 2030: 350.000 neu errichtete Mietwohnungen, 313.000 angekaufte Mietwohnungen, 230.000 Jeonse-Mietwohnungen, 52.000 privat vermietete Wohnungen mit öffentlicher Förderung, 243.000 Wohnungen zum öffentlichen Verkauf; insgesamt 1.188.000 Wohnungen · Quelle korea.kr · geprüft am 2026-09-21) \u003ca href=\"https://www.korea.kr/common/download.do?fileId=198557582\u0026amp;tblKey=GMN\"\u003eDetailplan zum Wohnstabilitätsplan\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#unterschied-zwischen-angebotsziel-und-einzugstermin\" class=\"anchor\" id=\"unterschied-zwischen-angebotsziel-und-einzugstermin\"\u003e\u003c/a\u003eUnterschied zwischen Angebotsziel und Einzugstermin\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Angebotsziel darf nicht so verstanden werden, als stünden sämtliche Wohnungen als neue, bezugsfertige Apartments zur Verfügung. Bei Neubauten zählt der Baubeginn. Beim Ankauf sind unter anderem Ankaufvereinbarungen eingeschlossen. Jeonse-Mietwohnungen nutzen bestehenden Wohnraum.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eVeröffentlichte Zahl\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eZeitraum\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eBedeutung\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Veröffentlichte Zahl\"\u003e1.188.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zeitraum\"\u003e2026 bis 2030\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bedeutung\"\u003eAngebotsziel einschließlich Baubeginn, Ankauf, Vereinbarungen und Verträgen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Veröffentlichte Zahl\"\u003eIm Jahresdurchschnitt rund 240.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zeitraum\"\u003e2026 bis 2030\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bedeutung\"\u003eDas gesamte Angebotsziel als Jahresdurchschnitt\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Veröffentlichte Zahl\"\u003eLandesweit rund 150.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zeitraum\"\u003e4. Quartal 2026 bis Ende 2027\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bedeutung\"\u003eVon der Regierung gesondert genannte Zahl geplanter Einzüge\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Veröffentlichte Zahl\"\u003eIn der Hauptstadtregion rund 100.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zeitraum\"\u003e4. Quartal 2026 bis Ende 2027\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bedeutung\"\u003eAnteil der Hauptstadtregion an den geplanten Einzügen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eEin Jahresdurchschnitt von rund 240.000 Wohnungen bedeutet nicht, dass jedes Jahr ebenso viele Wohnungen bezogen werden können. Auch der Vergleich mit dem Jahresdurchschnitt von 160.000 Wohnungen in den vergangenen 10 Jahren bezieht sich auf Angebotskennzahlen wie den Baubeginn. Die Regierung bezeichnete das als eine Steigerung um rund 50%.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn Sie kurzfristig umziehen müssen, prüfen Sie den geplanten Einzugstermin in der jeweiligen Ausschreibung. Die geplanten Einzüge ab 2028 sollen jährlich im umfassenden Wohnungsplan bekannt gegeben werden. Auch in den offiziellen Bekanntgaben werden Angebotsziel und geplante Einzüge unterschieden. \u003ca href=\"https://www.korea.kr/news/policyNewsView.do?newsId=148972316\u0026amp;pWise=main\u0026amp;pWiseMain=R3\"\u003eErläuterung des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#zugangsvoraussetzungen-f%C3%BCr-das-neue-modell-%C3%B6ffentlicher-mietwohnungen\" class=\"anchor\" id=\"zugangsvoraussetzungen-für-das-neue-modell-öffentlicher-mietwohnungen\"\u003e\u003c/a\u003eZugangsvoraussetzungen für das neue Modell öffentlicher Mietwohnungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas neue Modell öffentlicher Mietwohnungen erweitert den Kreis der Berechtigten bis in die Mittelschicht. Die Einkommens- und Vermögensgrenzen sollen höher liegen als bisher. Konkrete Obergrenzen wurden zum Zeitpunkt der Bekanntgabe noch geprüft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Detailplan zum „Wohnstabilitätsplan“ des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr heißt es auf Seite 11:\u003c/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eDie Fragen zum Kreis der Bezugsberechtigten, zu Zugangsvoraussetzungen wie Einkommen und Vermögen, zum Mietsystem und zur Wohndauer werden nach ausreichender Einholung von Stellungnahmen und weiteren Schritten noch im Laufe des Jahres bekannt gegeben.\u003c/p\u003e\n\u003c/blockquote\u003e\n\u003cp\u003e„Im Laufe des Jahres“ meint das Jahr der Bekanntgabe, also 2026. 180 bis 200% des medianen Referenzeinkommens können nicht als verbindliche Grenze angesetzt werden. Auch anhand eines bestimmten Jahresgehalts allein lässt sich die Bezugsberechtigung kaum beurteilen. Prüfen Sie sowohl die späteren Vorgaben als auch die konkrete Ausschreibung.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003ePunkt\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eAngekündigte Richtung am 21. September 2026\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eZusätzlich zu prüfen\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Punkt\"\u003eEinkommen und Vermögen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Richtung am 21. September 2026\"\u003ePrüfung höherer Grenzen als bei bestehenden öffentlichen Mietwohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zusätzlich zu prüfen\"\u003eBeträge nach Haushaltsgröße und Berechnungsmethode\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Punkt\"\u003eZielgruppe\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Richtung am 21. September 2026\"\u003eVorrangige Vergabe von mindestens 50% an junge Menschen im Alter von 19 bis 39 Jahren\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zusätzlich zu prüfen\"\u003eEinzelheiten der Voraussetzungen und des Auswahlverfahrens\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Punkt\"\u003eRegionale Anpassung\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Richtung am 21. September 2026\"\u003eAnteil der vorrangigen Vergabe an junge Menschen kann auf bis zu 70% angepasst werden\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zusätzlich zu prüfen\"\u003eAnteil je nach Region und Vorhaben\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Punkt\"\u003eMiete\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Richtung am 21. September 2026\"\u003eSoll unter der Miete vergleichbarer Wohnungen in der Umgebung liegen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zusätzlich zu prüfen\"\u003eKaution, Monatsmiete und einkommensabhängige Anpassung\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Punkt\"\u003eWohndauer\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Richtung am 21. September 2026\"\u003eGeplant sind grundsätzlich 6 Jahre, höchstens 20 Jahre\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zusätzlich zu prüfen\"\u003eBedingungen für Vertragsverlängerung und längere Wohndauer\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eDie Bezeichnung des Modells bedeutet nicht, dass jeder eine Wohnung beziehen kann. Laut Bekanntgabe richtet es sich an Menschen ohne eigene Wohnung, die tatsächlich Wohnraum benötigen. Auch die längstmögliche Wohndauer ist keine Dauer, die bereits beim Einzug garantiert wird.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#wohnfl%C3%A4che-und-qualit%C3%A4t-des-neuen-modells-%C3%B6ffentlicher-mietwohnungen\" class=\"anchor\" id=\"wohnfläche-und-qualität-des-neuen-modells-öffentlicher-mietwohnungen\"\u003e\u003c/a\u003eWohnfläche und Qualität des neuen Modells öffentlicher Mietwohnungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBei dem neuen Modell sind je nach Lage unterschiedliche Wohnflächen vorgesehen. Nicht jede Wohnung wird 85㎡ Wohnfläche haben. Durch Verbesserungen an Grundriss und Ausstattung soll eine Qualität wie bei privat angebotenen Wohnungen erreicht werden.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eArt des Angebots\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eAngekündigte Ausrichtung der Wohnfläche\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eBei der Einordnung zu beachten\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art des Angebots\"\u003eErschlossene Baugebiete\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Ausrichtung der Wohnfläche\"\u003eÜberwiegend 55 bis 85㎡\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bei der Einordnung zu beachten\"\u003eWohnungsgrößen der jeweiligen Anlage prüfen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art des Angebots\"\u003eInnerstädtische Lagen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Ausrichtung der Wohnfläche\"\u003eÜberwiegend 40 bis 60㎡\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bei der Einordnung zu beachten\"\u003eAnderer Größenbereich als in erschlossenen Baugebieten\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Art des Angebots\"\u003eEinpersonenhaushalte junger Menschen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angekündigte Ausrichtung der Wohnfläche\"\u003eGrundsätzlich mindestens 30㎡\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Bei der Einordnung zu beachten\"\u003eIn besonders teuren innerstädtischen Kernlagen sind auch weniger als 30㎡ möglich\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eZu den geplanten Verbesserungen der Grundrisse gehören 3- und 4-Bay-Grundrisse. „Bay“ beschreibt, wie die Räume an der Vorderseite angeordnet sind. Es bedeutet nicht, dass die Wohnung 3 bis 4 Zimmer hat. Prüfen Sie die Zimmerzahl im Grundriss des jeweiligen Wohnungstyps.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Angebotsziel für das neue Modell wurden rund 190.000 Wohnungen genannt. Im Detailplan sind 175.000 Neubauwohnungen ausgewiesen. Hinzu kommen 18.000 angekaufte Wohnungen. Zusammen sind das 193.000 Wohnungen, die bereits im gesamten Angebotsziel enthalten sind.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#h%C3%A4ufige-fehler-bei-einkommen-und-miete\" class=\"anchor\" id=\"häufige-fehler-bei-einkommen-und-miete\"\u003e\u003c/a\u003eHäufige Fehler bei Einkommen und Miete\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür öffentliche Mietwohnungen insgesamt darf nicht eine einzige Einkommensgrenze oder ein einheitlicher Mietanteil angesetzt werden. Schon die bestehenden Regelungen unterscheiden sich nach Wohnungsart und Zielgruppe. Verwenden Sie Schätzungen für das neue Modell nicht wie derzeit geltende Vorschriften.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eHäufige Annahme\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eWas genau zu unterscheiden ist\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Häufige Annahme\"\u003eBei allen bestehenden öffentlichen Mietwohnungen gilt höchstens 150% des medianen Einkommens\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Was genau zu unterscheiden ist\"\u003eEinkommenskennzahlen und Grenzen unterscheiden sich je nach Regelung\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Häufige Annahme\"\u003eEin passender Monatslohn oder ein passendes Jahresgehalt reicht für den Einzug\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Was genau zu unterscheiden ist\"\u003eAuch weitere in der Ausschreibung festgelegte Voraussetzungen zu Vermögen und fehlendem Wohneigentum prüfen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Häufige Annahme\"\u003eDie Miete des neuen Modells steht mit 70 bis 80% der marktüblichen Miete fest\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Was genau zu unterscheiden ist\"\u003eBekannt gegeben wurde lediglich die Ausrichtung auf eine Miete unter dem örtlichen Marktniveau\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Häufige Annahme\"\u003eBei bestehenden öffentlichen Mietwohnungen beträgt die Miete stets 30 bis 50% des Marktniveaus\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Was genau zu unterscheiden ist\"\u003eDas Mietsystem unterscheidet sich nach Wohnungsart und Einkommensgruppe\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Häufige Annahme\"\u003eZu den rund 1.190.000 Wohnungen kommen rund 190.000 des neuen Modells hinzu\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Was genau zu unterscheiden ist\"\u003eDas neue Modell ist bereits im Gesamtplan enthalten\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Häufige Annahme\"\u003eÖffentlich verkaufte Wohnungen sind immer 20 bis 30% günstiger als vergleichbare Wohnungen am Markt\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Was genau zu unterscheiden ist\"\u003eTatsächlichen Verkaufspreis und Bedingungen der jeweiligen Vorhabenausschreibung prüfen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eDas mediane Referenzeinkommen und das durchschnittliche Monatseinkommen städtischer Arbeitnehmer sind ebenfalls unterschiedliche Kennzahlen. Auch derselbe Prozentsatz bedeutet daher nicht denselben zugrunde liegenden Betrag. Prüfen Sie bei der Bewerbung zuerst, welche Kennzahl die Ausschreibung nennt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#jahresplanung-die-der-durchschnitt-verdeckt\" class=\"anchor\" id=\"jahresplanung-die-der-durchschnitt-verdeckt\"\u003e\u003c/a\u003eJahresplanung, die der Durchschnitt verdeckt\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Angebotsziel steigt zum Ende des Planungszeitraums hin. Wer nur den Jahresdurchschnitt betrachtet, übersieht diese Unterschiede leicht. Die Jahresplanung des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr lautet:\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eJahr\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eLandesweites Angebotsziel\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eAngebotsziel in der Hauptstadtregion\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Jahr\"\u003e2026\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Landesweites Angebotsziel\"\u003e187.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel in der Hauptstadtregion\"\u003e142.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Jahr\"\u003e2027\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Landesweites Angebotsziel\"\u003e218.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel in der Hauptstadtregion\"\u003e164.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Jahr\"\u003e2028\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Landesweites Angebotsziel\"\u003e225.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel in der Hauptstadtregion\"\u003e170.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Jahr\"\u003e2029\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Landesweites Angebotsziel\"\u003e240.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel in der Hauptstadtregion\"\u003e200.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Jahr\"\u003e2030\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Landesweites Angebotsziel\"\u003e318.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel in der Hauptstadtregion\"\u003e241.000 Wohnungen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eDie Ziele für 2029 bis 2030 ergeben zusammen 558.000 Wohnungen. Das entspricht rund 47,0% des Gesamtziels von 1.188.000 Wohnungen. Dieser Anteil wurde direkt aus den Jahreszahlen des Detailplans berechnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür das Erreichen des Gesamtziels ist die Umsetzung in der zweiten Hälfte des Planungszeitraums daher besonders wichtig. Das Jahr mit einem hohen Ziel für Baubeginne muss nicht das Jahr sein, in dem entsprechend mehr Menschen einziehen können. Für einen geplanten Umzug ist der Zeitplan der jeweiligen Wohnanlage hilfreicher als der Jahresdurchschnitt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#welche-unterst%C3%BCtzung-je-nach-haushalt-zu-pr%C3%BCfen-ist\" class=\"anchor\" id=\"welche-unterstützung-je-nach-haushalt-zu-prüfen-ist\"\u003e\u003c/a\u003eWelche Unterstützung je nach Haushalt zu prüfen ist\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eNeben der Einführung des neuen Modells sollen auch bestehende Hilfen für einzelne Zielgruppen ausgebaut werden. Welche Regelung zuerst zu prüfen ist, hängt von der Haushaltssituation ab. Die folgenden Punkte sind angekündigte Vorhaben, keine bereits einheitlich geltenden Bedingungen.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"overflow-x-auto\"\u003e\u003ctable\u003e\n\u003cthead\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eHaushaltssituation\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eAngebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung\u003c/th\u003e\n\u003cth\u003eZu prüfen\u003c/th\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/thead\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Haushaltssituation\"\u003eUnverheiratete junge Menschen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung\"\u003e243.000 öffentlich geförderte Wohnungen, Ausbau der Unterstützung bei der Monatsmiete für junge Menschen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zu prüfen\"\u003eAusschreibungen für junge Menschen und Beginn der Umsetzung je nach Vorhaben\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Haushaltssituation\"\u003eFrisch verheiratete Paare und Familien mit Kindern\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung\"\u003e328.000 öffentlich geförderte Wohnungen, auf Kinderbetreuung ausgerichtete Wohnungen und Unterstützung beim Wechsel der Wohnungsgröße\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zu prüfen\"\u003eVoraussetzungen zu Ehe und Geburt sowie Einkommensgrenzen\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Haushaltssituation\"\u003eÄltere Haushalte\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung\"\u003e54.000 öffentlich geförderte Wohnungen, altersgerechte Wohnungen und Unterstützung bei Wohnungsreparaturen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zu prüfen\"\u003eWohnungen und Dienstleistungen passend zu Alter und Gesundheitszustand\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Haushaltssituation\"\u003eHaushalte in schwierigen Wohnverhältnissen\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung\"\u003eAusbau der Wohnbeihilfe, Unterstützung beim Umzug von Bewohnern kleiner Zimmer und Gosiwon-Unterkünfte\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zu prüfen\"\u003eVoraussetzungen für Wohnbeihilfe und Unterstützung beim Umzug in bessere Wohnverhältnisse\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd data-label=\"Haushaltssituation\"\u003eHaushalte, die bereits in öffentlichen Mietwohnungen leben\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Angebotsziel bis 2030 oder geplante Unterstützung\"\u003eNeubau, Modernisierung und Verbesserung der Ausstattung\u003c/td\u003e\n\u003ctd data-label=\"Zu prüfen\"\u003ePläne für Umzug, Wiedereinzug und Mieten der jeweiligen Wohnanlage\u003c/td\u003e\n\u003c/tr\u003e\n\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\u003c/div\u003e\n\u003cp\u003eDie Angebotsziele nach Haushaltstyp beschreiben, für wen die gesamte Wohnungsmenge vorgesehen ist. Wer sie zu den oben genannten Mengen nach Angebotsart addiert, zählt Wohnungen doppelt. Wenn Sie jetzt Unterstützung benötigen, prüfen Sie zuerst die Ausschreibungen der bereits laufenden Programme.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#%C3%A4nderungen-f%C3%BCr-bestehende-mietwohnungen-und-zum-schutz-von-mietern\" class=\"anchor\" id=\"änderungen-für-bestehende-mietwohnungen-und-zum-schutz-von-mietern\"\u003e\u003c/a\u003eÄnderungen für bestehende Mietwohnungen und zum Schutz von Mietern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Plan umfasst neben dem neuen Angebot auch Verbesserungen bestehender Wohnverhältnisse. Ältere öffentliche Mietwohnungen sollen je nach Voraussetzungen neu gebaut oder modernisiert werden. Auch die Regelungen zu Nebenkosten und Mietsicherheiten sollen überarbeitet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eBeim Neubau älterer öffentlicher Mietwohnungen sind Übergangswohnungen und Maßnahmen für die Rückkehr der bisherigen Bewohner vorgesehen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVermieter sollen verpflichtet werden, auf Anfragen von Mietern nach einer detaillierten Nebenkostenaufstellung zu antworten.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSanktionen gegen registrierte Vermieter, die keine vorgeschriebene Mietgarantie abschließen, sollen verschärft werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Prüfung von Risiken bei Jeonse-Mietgeschäften und die Unterstützung für Opfer von Jeonse-Betrug gehören ebenfalls zu den Vorhaben.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eFür privat vermietete Wohnungen mit öffentlicher Förderung soll ein Modell mit einer Betriebsdauer von mindestens 20 Jahren eingeführt werden. Auch beim bestehenden Modell mit 10 Jahren Mietdauer soll eine längere Betriebsdauer gefördert werden. Welche Dauer für einen einzelnen Mietvertrag gilt, ist anhand der jeweiligen Ausschreibung und des Vertrags zu prüfen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#fragen-zur-umsetzung-des-angebots-und-zur-unterst%C3%BCtzung-benachteiligter-gruppen\" class=\"anchor\" id=\"fragen-zur-umsetzung-des-angebots-und-zur-unterstützung-benachteiligter-gruppen\"\u003e\u003c/a\u003eFragen zur Umsetzung des Angebots und zur Unterstützung benachteiligter Gruppen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eOb das geplante Angebot verwirklicht wird, hängt von Grundstücken, Baukosten, Finanzierung und den Bedingungen für die Durchführung der Vorhaben ab. Der Plan muss gefragte Lagen und hohe Qualität zugleich sichern. Aus den angekündigten Wohnungszahlen allein lässt sich die tatsächliche Geschwindigkeit der Bereitstellung nicht ableiten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuch eine Neuorganisation von LH gehört zu den Vorhaben. Der Plan enthält die Gründung einer vorläufig als 주택도시자산공사 bezeichneten Einrichtung. Vorgesehen ist, die Aufgaben der Wohnungsfürsorge organisatorisch auszugliedern. Weder der Name der Einrichtung noch der Abschluss der Neuorganisation dürfen als bereits feststehende Tatsachen verstanden werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnterschiedlich bewertet wird auch, ob die Unterstützung für benachteiligte Gruppen ausreicht. Die Regierung erklärte, zugleich das Angebot an integrierten öffentlichen Mietwohnungen ausbauen zu wollen. Zivilgesellschaftliche Gruppen kritisierten, die Unterstützung für benachteiligte Gruppen sei nicht konkret genug. Diese Einschätzung wurde bei einer Gesprächsrunde am 1. Oktober 2026 vorgebracht. \u003ca href=\"https://www.yna.co.kr/view/AKR20261001066600004\"\u003eBericht von Yonhap News über die Gesprächsrunde\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Beurteilung des Umsetzungsstands empfiehlt es sich, folgende Punkte getrennt zu betrachten:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eTatsächliche Baubeginne, Ankäufe und Vertragsabschlüsse im Vergleich zu den Jahreszielen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWohnungszahlen für Haushalte mit geringem Einkommen und in schwierigen Wohnverhältnissen sowie deren Mietbelastung\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGeplante Einzugstermine und Umzugsmaßnahmen für bisherige Bewohner bei Neubauvorhaben\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSicherung der Finanzierung und Bedingungen für die Umsetzung durch öffentliche Einrichtungen vor Ort\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003ca href=\"#was-sie-vor-einer-bewerbung-pr%C3%BCfen-sollten\" class=\"anchor\" id=\"was-sie-vor-einer-bewerbung-prüfen-sollten\"\u003e\u003c/a\u003eWas Sie vor einer Bewerbung prüfen sollten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür eine tatsächliche Bewerbung ist die Ausschreibung des jeweiligen Vorhabens maßgeblich. Der Wohnstabilitätsplan selbst ist keine Ausschreibung, auf die man sich bewerben kann. In der folgenden Reihenfolge lassen sich Planungsziele und derzeit geltende Bewerbungsbedingungen unterscheiden.\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eSuchen Sie im MyHome-Portal oder bei LH Cheongyak Plus nach Ausschreibungen in der Region, in der Sie wohnen möchten.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePrüfen Sie die Wohnungsart, etwa das neue Modell, integrierte öffentliche Mietwohnungen oder angekaufte Mietwohnungen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePrüfen Sie, welche Voraussetzungen zu fehlendem Wohneigentum, Einkommen, Vermögen und Haushaltsmitgliedern am Stichtag der Ausschreibung gelten.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRechnen Sie die Nebenkosten zu Kaution und Monatsmiete hinzu und prüfen Sie, ob Sie sich die Gesamtkosten leisten können.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePrüfen Sie Bewerbungsfrist, erforderliche Unterlagen und geplanten Einzugstermin, bevor Sie sich bewerben.\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003eDie Regierung arbeitet außerdem an einem einheitlichen Wartelistensystem, das die Bewerbungsverfahren der einzelnen Anbieter verbindet. Laut Plan soll es 2027 testweise und ab 2028 regulär betrieben werden. Ziel ist es, die Dauer der Auswahl der Bewohner von rund 150 auf 40 Tage zu verkürzen. Das bedeutet nicht, dass eine heutige Bewerbung einen Einzug innerhalb von 40 Tagen ermöglicht.\u003c/p\u003e\n","tags":["Wohnungsangebot","Immobilienpolitik","Wohnkosten","Jeonse und Monatsmiete","Wohnungsbewerbung"],"faqs":[{"question":"Wie viele Wohnungen sollen im Rahmen des Wohnstabilitätsplans genau bereitgestellt werden?","answer":"Für 2026 bis 2030 sind landesweit 1.188.000 öffentliche Wohnungen vorgesehen. Rund 1.190.000 Wohnungen ist die gerundete Angabe. Für die Hauptstadtregion liegt das Ziel bei 917.000 Wohnungen."},{"question":"Können bis 2030 alle 1.188.000 Wohnungen bezogen werden?","answer":"Die Zahl bedeutet nicht, dass alle Wohnungen bis dahin bezogen werden können. Das Bereitstellungsziel umfasst unter anderem Baubeginne, Kaufvereinbarungen, Ankäufe und Verträge über Jeonse-Mietwohnungen. Der tatsächliche Einzugstermin muss anhand der Bekanntmachung für das jeweilige Projekt geprüft werden."},{"question":"Können sich auch Angehörige der Mittelschicht für die allgemein zugänglichen öffentlichen Mietwohnungen bewerben?","answer":"Es ist geplant, den Kreis der Berechtigten auf die Mittelschicht auszuweiten. Bei der Bekanntgabe am 21. September 2026 wurden die konkreten Einkommens- und Vermögensobergrenzen jedoch noch geprüft. Die Berechtigung muss anhand der späteren Kriterien und Bewerbungsaufrufe geprüft werden."},{"question":"Kann man einziehen, wenn das Einkommen höchstens 200 % des maßgeblichen Medianeinkommens beträgt?","answer":"Das kann nicht als zum Zeitpunkt der Bekanntgabe feststehendes Kriterium gelten. Ob ein Einzug möglich ist, darf nicht anhand von 180 bis 200 % des maßgeblichen Medianeinkommens berechnet werden. Neben dem Einkommen müssen auch Einzelanforderungen wie Vermögen und das Fehlen von Wohneigentum geprüft werden."},{"question":"Beträgt die Miete für allgemein zugängliche öffentliche Mietwohnungen 70 bis 80 % der marktüblichen Miete?","answer":"Diese Spanne war in der Bekanntgabe vom 21. September 2026 kein festgelegtes Kriterium. Der offizielle Plan sieht vor, die Miete unter dem ortsüblichen Niveau festzusetzen. Die tatsächliche Kaution und Monatsmiete entnehmen Sie späteren Bekanntgaben und Bewerbungsaufrufen."},{"question":"Haben alle allgemein zugänglichen öffentlichen Mietwohnungen eine Wohnfläche von 85 ㎡?","answer":"Nicht alle Wohnungen haben die gleiche Fläche. Der Plan sieht in Wohnbaugebieten überwiegend 55 bis 85 ㎡ und in innerstädtischen Gebieten 40 bis 60 ㎡ Wohnfläche vor. Die angebotenen Wohnflächen für die einzelnen Wohnanlagen müssen anhand der jeweiligen Bewerbungsaufrufe geprüft werden."},{"question":"Kommen die rund 190.000 allgemein zugänglichen öffentlichen Mietwohnungen zum Gesamtziel hinzu?","answer":"Sie sind im Gesamtziel für die Bereitstellung öffentlicher Wohnungen enthalten. Wer sie zusätzlich zählt, zählt sie doppelt. Der detaillierte Plan sieht 175.000 neu gebaute und 18.000 angekaufte Wohnungen vor, zusammen 193.000."},{"question":"Wird die bisherige Förderung öffentlicher Mietwohnungen abgeschafft?","answer":"Eine Abschaffung der bisherigen Förderung ist nicht geplant. Die Regierung will sowohl integrierte öffentliche Mietwohnungen bereitstellen als auch ältere Mietwohnungen verbessern. Ebenfalls vorgesehen ist ein Ausbau des Wohngelds und der Unterstützung beim Umzug für Haushalte in prekären Wohnverhältnissen."},{"question":"Sind bei allgemein zugänglichen öffentlichen Mietwohnungen 20 Jahre Wohndauer garantiert?","answer":"Bei der Bekanntgabe wurde eine Wohndauer von grundsätzlich 6 Jahren und höchstens 20 Jahren als Konzept vorgestellt. Es wurde auch ausdrücklich festgehalten, dass Einzelheiten zur Wohndauer erst nach Einholung von Stellungnahmen bekannt gegeben werden. Die tatsächlichen Bedingungen für eine Vertragsverlängerung und einen längeren Verbleib müssen anhand der späteren Kriterien geprüft werden."},{"question":"Wo kann man sich für den Wohnstabilitätsplan bewerben?","answer":"Für den gesamten Wohnstabilitätsplan gibt es kein einheitliches Bewerbungsverfahren. Prüfen Sie die Bewerbungsaufrufe für die einzelnen Projekte auf dem 마이홈포털 oder bei LH 청약플러스. Bewerben Sie sich bei der im Aufruf genannten Stelle über den dort angegebenen Weg."},{"question":"Kann man mit dem einheitlichen Wartelistensystem innerhalb von 40 Tagen einziehen?","answer":"Die 40 Tage sind das Ziel für die Verkürzung der Auswahlzeit. Das ist nicht die Zeit bis zum tatsächlichen Einzug. Dem Plan zufolge soll das System nach einem Pilotbetrieb 2027 ab 2028 regulär betrieben werden."}],"sources":[{"url":"https://www.korea.kr/common/download.do?fileId=198557582\u0026tblKey=GMN","title":"Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr, Einzelheiten des Plans für stabile Wohnverhältnisse zur Verwirklichung einer umfassenden und engmaschigen Wohnraumförderung, September 2026","type":"source"},{"url":"https://www.molit.go.kr/USR/NEWS/m_71/dtl.jsp?id=95092442\u0026lcmspage=2","title":"Pressemitteilung des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr zum Plan für stabile Wohnverhältnisse, 21. September 2026","type":"source"},{"url":"https://www.korea.kr/news/policyNewsView.do?newsId=148972316\u0026pWise=main\u0026pWiseMain=R3","title":"Politikbriefing der Republik Korea, Bereitstellung von 1,19 Millionen öffentlich geförderten Wohneinheiten bis 2030, 21. September 2026","type":"source"},{"url":"https://www.korea.kr/briefing/policyBriefingView.do?newsId=156782729\u0026pWise=sub\u0026pWiseSub=C2","title":"Informationsveranstaltung und Fragerunde des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr zum Plan für stabile Wohnverhältnisse, 21. September 2026","type":"source"},{"url":"https://www.yna.co.kr/view/AKR20261001066600004","title":"Yonhap News, Zivilgesellschaft hält die Maßnahmen zur Unterstützung benachteiligter Gruppen im Plan der Regierung für stabile Wohnverhältnisse für unzureichend, 1. Oktober 2026","type":"source"}],"images":[{"id":1592,"url":"https://injoys.com/rails/active_storage/blobs/proxy/eyJfcmFpbHMiOnsiZGF0YSI6MjM4NzAsInB1ciI6ImJsb2JfaWQifX0=--4a19680f87da5b319443e2fa5b6018a47ed1c054/ai-19f83b8e.webp","is_representative":true,"generation_method":"ai_photo","license":"ai_generated","mime_type":"image/webp","width":1536,"height":1024,"translations":{"ko":{"alt":"가을 거리에서 파란 재킷을 입은 여성이 펜스 너머 미완공 아파트와 크레인을 바라본다.","caption":"공급 목표에 포함된 착공 물량은 입주 완료 물량과 구분해야 합니다.","description":null},"en":{"alt":"A woman in a blue jacket looks toward unfinished apartment buildings and a crane beyond a construction fence.","caption":"Housing starts counted toward the supply target are not the same as completed homes ready for occupancy.","description":null},"ja":{"alt":"青い上着の女性が、工事用フェンスの向こうにある建設途中の集合住宅とクレーンを見つめる。","caption":"供給目標に含まれる着工戸数は、入居可能になった戸数とは区別する必要があります。","description":null},"es":{"alt":"Una mujer con chaqueta azul mira edificios de apartamentos sin terminar y una grúa tras una valla de obra.","caption":"Las viviendas iniciadas que cuentan para la meta de oferta no equivalen a viviendas terminadas y listas para habitar.","description":null},"id":{"alt":"Perempuan berjaket biru memandang gedung apartemen yang belum selesai dan derek di balik pagar proyek.","caption":"Hunian yang mulai dibangun dan dihitung dalam target pasokan belum tentu siap ditempati.","description":null},"pt":{"alt":"Uma mulher de casaco azul observa prédios residenciais inacabados e um guindaste além da cerca da obra.","caption":"Moradias iniciadas e incluídas na meta de oferta não equivalem a unidades concluídas e prontas para morar.","description":null},"zh-hant":{"alt":"穿藍色外套的女子望向施工圍欄後方未完工的公寓大樓與起重機。","caption":"納入供應目標的開工戶數，不能等同於已完工可入住的戶數。","description":null},"de":{"alt":"Eine Frau in blauer Jacke blickt über einen Bauzaun auf unfertige Wohnblocks und einen Kran.","caption":"Baubeginne, die zum Angebotsziel zählen, sind nicht mit fertiggestellten und bezugsfertigen Wohnungen gleichzusetzen.","description":null}}},{"id":1593,"url":"https://injoys.com/rails/active_storage/blobs/proxy/eyJfcmFpbHMiOnsiZGF0YSI6MjM4NzYsInB1ciI6ImJsb2JfaWQifX0=--4ab6076b6a12efc2d4e654aa2627ae39c5f7f5a7/ai-e27dd560.webp","is_representative":false,"generation_method":"ai_semi","license":"ai_generated","mime_type":"image/webp","width":1536,"height":1024,"translations":{"ko":{"alt":"아이가 식탁에서 공부하는 동안 아버지가 이불을 개고, 창밖으로 가을빛 아파트가 보인다.","caption":"보편형 공공임대는 중산층까지 입주 대상을 넓히는 방향으로 추진됩니다.","description":null},"en":{"alt":"A father folds bedding while his child studies at the table, with autumn trees and apartments outside.","caption":"Universal public rentals are intended to extend eligibility to middle-income households.","description":null},"ja":{"alt":"子どもが食卓で勉強するそばで父親が布団を畳み、窓の外に秋の木々と集合住宅が見える。","caption":"普遍型公共賃貸住宅は、中間所得層まで入居対象を広げる方針です。","description":null},"es":{"alt":"Un padre dobla la ropa de cama mientras su hija estudia; fuera se ven árboles otoñales y edificios.","caption":"El alquiler público universal busca ampliar el acceso a los hogares de ingresos medios.","description":null},"id":{"alt":"Seorang ayah melipat selimut saat anaknya belajar di meja, dengan pepohonan musim gugur di luar jendela.","caption":"Hunian sewa publik universal direncanakan mencakup rumah tangga berpenghasilan menengah.","description":null},"pt":{"alt":"Um pai dobra a roupa de cama enquanto a filha estuda à mesa; há árvores outonais e prédios do lado de fora.","caption":"O aluguel público universal pretende ampliar o acesso às famílias de renda média.","description":null},"zh-hant":{"alt":"孩子在餐桌前讀書，父親在一旁摺疊棉被，窗外可見秋色樹木與公寓大樓。","caption":"普遍型公共租賃住宅計畫將入住對象擴大至中等收入家庭。","description":null},"de":{"alt":"Ein Vater faltet Bettzeug, während sein Kind am Tisch lernt; draußen sind Herbstbäume und Wohnhäuser zu sehen.","caption":"Allgemein zugängliche öffentliche Mietwohnungen sollen auch Haushalten mit mittlerem Einkommen offenstehen.","description":null}}}],"published_at":"2026-10-02T03:38:31+09:00","updated_at":"2026-10-02T03:38:31+09:00","license":"cc_by","translation_status":"reviewed","available_locales":["ko","en","ja","es"],"data_locales":["ko","en","ja","es","id","pt","zh-hant","de"],"url":"https://injoys.com/en/articles/housing-stability-plan-universal-public-rental-2030"}