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title: "Erhöhung der Rentenbeiträge im Juli: Einkommensgrenzen und Beitragssatz von 9,5 %"
locale: de
category: knowledge_base
category_name: "Wissensdatenbank"
translation_status: reviewed
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author: "injoys"
source_url: https://injoys.com/en/articles/national-pension-premium-july-income-ceiling-floor-rate
published_at: 2026-07-19T14:40:17+09:00
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# Erhöhung der Rentenbeiträge im Juli: Einkommensgrenzen und Beitragssatz von 9,5 %

> Ab Juli wird die Obergrenze des monatlichen Bemessungseinkommens für die staatliche Rentenversicherung auf 6,59 Millionen Won und die Untergrenze auf 410.000 Won angepasst. Durch den Beitragssatz von 9,5 % kann sich der tatsächlich zu zahlende Beitrag für Bezieher hoher, niedriger und mittlerer Einkommen ändern.

## Key Points

- Die Obergrenze des monatlichen Bemessungseinkommens für die staatliche Rentenversicherung steigt von 6,37 Millionen Won auf 6,59 Millionen Won, die Untergrenze von 400.000 Won auf 410.000 Won.
- Bei Anwendung des Beitragssatzes von 9,5 % beträgt der monatliche Höchstbeitrag zur staatlichen Rentenversicherung 626.050 Won.
- Bei Personen mit einem Einkommen über der Obergrenze steigt der zu zahlende Beitrag am stärksten, da sie sowohl von der Anhebung der Obergrenze als auch von der Erhöhung des Beitragssatzes betroffen sind.
- Arbeitnehmer teilen sich den Beitrag je zur Hälfte mit dem Arbeitgeber, sodass ihr Eigenanteil der Hälfte der gesamten Beitragserhöhung entspricht.
- Die Beitragsbelastung steigt, doch die Anhebung des monatlichen Bemessungseinkommens und der Einkommensersatzquote wirkt sich erhöhend auf die künftige Altersrente aus.

## Die Änderungen auf einen Blick

Ab Juli werden die Ober- und Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens, das zur Berechnung der Beiträge zur nationalen Rentenversicherung dient, gemeinsam angepasst. Das monatliche Referenzeinkommen ist die zentrale Grundlage für die Berechnung der Beiträge zur nationalen Rentenversicherung und der späteren Rentenhöhe.

Die Anpassung umfasst zwei wesentliche Punkte.

1. **Anhebung der Ober- und Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens**: Die höchste und niedrigste Einkommensgrenze für die Beitragsberechnung steigt.
2. **Anwendung eines Beitragssatzes von 9,5%**: Steigt der angewandte Beitragssatz, erhöhen sich auch bei gleichem Einkommen die monatlich zu zahlenden Beiträge.

Die nationale Rentenversicherung ist jedoch keine einfache Steuer, sondern eine Sozialversicherung, anhand derer die Leistungen im Alter berechnet werden. Höhere Beiträge bedeuten zwar zunächst eine größere Belastung, zugleich erhöht sich aber auch die Einkommensgrundlage, die bei der Berechnung der späteren Altersrente berücksichtigt wird.

## Was ist das monatliche Referenzeinkommen?

Das **monatliche Referenzeinkommen** ist der Betrag, bis zu dem das monatliche Einkommen eines Versicherten innerhalb einer bestimmten Bandbreite für die Berechnung der Beiträge und Leistungen der nationalen Rentenversicherung anerkannt wird.

Auch bei einem sehr hohen Einkommen werden Beiträge nicht unbegrenzt erhoben, während für sehr niedrige Einkommen eine Mindestgrenze gilt. Dafür werden die folgenden beiden Grenzwerte verwendet.

| Kategorie | Bedeutung |
|---|---|
| Obergrenze | Höchstgrenze des monatlichen Einkommens, das bei der Beitragsberechnung anerkannt wird |
| Untergrenze | Mindestgrenze des monatlichen Einkommens, das bei der Beitragsberechnung anerkannt wird |

Liegt die Obergrenze beispielsweise bei monatlich 6,59 Millionen Won, werden bei einem tatsächlichen Monatseinkommen von 8 Millionen Won für die Berechnung der Beiträge zur nationalen Rentenversicherung nur 6,59 Millionen Won berücksichtigt. Liegt die Untergrenze dagegen bei monatlich 410.000 Won, können die Beiträge auch für Versicherte, deren gemeldetes oder anerkanntes Einkommen darunter liegt, auf Grundlage von 410.000 Won monatlich berechnet werden.

## Die neuen Ober- und Untergrenzen ab Juli

Durch die Anpassung steigt die Obergrenze des monatlichen Referenzeinkommens von 6,37 Millionen Won auf 6,59 Millionen Won pro Monat und die Untergrenze von 400.000 Won auf 410.000 Won pro Monat.

| Posten | Bisher | Neu | Erhöhung |
|---|---:|---:|---:|
| Obergrenze des monatlichen Referenzeinkommens | 6,37 Millionen Won monatlich | 6,59 Millionen Won monatlich | 220.000 Won monatlich |
| Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens | 400.000 Won monatlich | 410.000 Won monatlich | 10.000 Won monatlich |

Diese Grenzwerte werden regelmäßig angepasst, um unter anderem Veränderungen des Durchschnittseinkommens aller Versicherten zu berücksichtigen. Wenn Löhne und Preise steigen, spiegeln die bisherigen Ober- und Untergrenzen das tatsächliche Einkommensniveau nicht mehr angemessen wider. Daher passt die nationale Rentenversicherung das monatliche Referenzeinkommen an und aktualisiert so die Grundlage für die Berechnung der Beiträge und Leistungen.

## Um wie viel steigen die Beiträge bei einem Beitragssatz von 9,5%?

Die Beiträge zur nationalen Rentenversicherung werden grundsätzlich wie folgt berechnet.

> Beitrag zur nationalen Rentenversicherung = monatliches Referenzeinkommen × Beitragssatz

Der hier zugrunde gelegte Beitragssatz beträgt **9,5%**.

### Monatlicher Höchstbeitrag

Wird auf die Obergrenze von monatlich 6,59 Millionen Won ein Beitragssatz von 9,5% angewandt, ergibt sich folgender monatlicher Höchstbeitrag.

| Berechnung | Betrag |
|---|---:|
| 6,59 Millionen Won × 9,5% | 626.050 Won |

Damit beträgt der monatliche Gesamtbeitrag zur nationalen Rentenversicherung für Versicherte, deren monatliches Referenzeinkommen mindestens der Obergrenze entspricht, **626.050 Won**.

Bei Arbeitnehmern wird dieser Betrag je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber getragen.

| Kategorie | Monatlicher Anteil |
|---|---:|
| Gesamtbeitrag | 626.050 Won |
| Arbeitnehmeranteil | 313.025 Won |
| Arbeitgeberanteil | 313.025 Won |

Bei regional Versicherten oder freiwillig Versicherten, die den gesamten Beitrag selbst tragen, kann die wahrgenommene Belastung anders ausfallen als bei betrieblich Versicherten.

## Warum sind Personen mit Einkommen über der Obergrenze besonders stark betroffen?

Versicherte mit einem Monatseinkommen über der bisherigen Obergrenze von 6,37 Millionen Won sind von dieser Anpassung am stärksten betroffen. Bisher wurden Beiträge nur bis zu einem Einkommen von 6,37 Millionen Won erhoben, nach der Änderung werden jedoch bis zu 6,59 Millionen Won als beitragspflichtiges Einkommen anerkannt.

Wird zusätzlich die Erhöhung des Beitragssatzes berücksichtigt, fällt die Steigerung des zu zahlenden Betrags noch größer aus.

| Vergleichsmethode | Bisheriger Beitrag | Neuer Beitrag | Monatliche Erhöhung |
|---|---:|---:|---:|
| Bisher 9% auf 6,37 Millionen Won, neu 9,5% auf 6,59 Millionen Won | 573.300 Won | 626.050 Won | 52.750 Won |
| Vergleich nur der Änderung der Obergrenze bei einheitlichem Beitragssatz von 9,5% | 605.150 Won | 626.050 Won | 20.900 Won |

Betrachtet man also **nur die Anhebung der Obergrenze, beträgt die monatliche Erhöhung 20.900 Won**. Wird zusätzlich die Anhebung des bisherigen Beitragssatzes von 9% auf 9,5% berücksichtigt, ergibt sich **eine monatliche Erhöhung von 52.750 Won**.

Da bei Arbeitnehmern das Unternehmen die Hälfte übernimmt, halbiert sich auch die Erhöhung des Eigenanteils.

| Vergleichsmethode | Erhöhung des Gesamtbeitrags | Erhöhung des Eigenanteils von Arbeitnehmern |
|---|---:|---:|
| Nur Änderung der Obergrenze | 20.900 Won monatlich | 10.450 Won monatlich |
| Änderung der Obergrenze und des Beitragssatzes | 52.750 Won monatlich | 26.375 Won monatlich |

## Was ändert sich für Personen mit Einkommen bis zur Untergrenze?

Die Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens steigt von 400.000 Won auf 410.000 Won pro Monat. Bei Anwendung eines Beitragssatzes von 9,5% ergeben sich für die Untergrenze folgende Beiträge.

| Kategorie | Berechnung | Gesamtbeitrag |
|---|---|---:|
| Bisherige Untergrenze bei 9% | 400.000 Won × 9% | 36.000 Won |
| Neue Untergrenze bei 9,5% | 410.000 Won × 9,5% | 38.950 Won |

Vergleicht man nur die Anpassung der Untergrenze bei einem Beitragssatz von 9,5%, beträgt die Erhöhung etwa 950 Won. Wird jedoch zusätzlich die Anhebung des bisherigen Beitragssatzes von 9% auf 9,5% berücksichtigt, steigt der Gesamtbeitrag an der Untergrenze monatlich um 2.950 Won.

Bei Arbeitnehmern wird die Hälfte dieser Erhöhung als zusätzlicher Eigenanteil berücksichtigt.

## Was ändert sich für Versicherte mit mittlerem Einkommen?

Für Versicherte, deren monatliches Referenzeinkommen zwischen der bisherigen Unter- und Obergrenze liegt, sind die direkten Auswirkungen der Anpassung dieser Grenzen vergleichsweise gering. Nach den bereitgestellten Daten stellt die Gruppe mit einem Monatseinkommen von mindestens 410.000 Won und höchstens 6,37 Millionen Won die Mehrheit aller Versicherten.

Steigt der Beitragssatz jedoch von 9% auf 9,5%, erhöhen sich auch für Versicherte in diesem Bereich die Beiträge. Unter der Annahme, dass sich das monatliche Referenzeinkommen nicht ändert, ergibt sich folgende Erhöhung des Gesamtbeitrags.

> Erhöhung des monatlichen Beitrags = monatliches Referenzeinkommen × 0,5 Prozentpunkte

Beispiele:

| Monatliches Referenzeinkommen | Beitrag bei 9% | Beitrag bei 9,5% | Erhöhung des Gesamtbeitrags | Erhöhung des Eigenanteils von Arbeitnehmern |
|---:|---:|---:|---:|---:|
| 1 Million Won | 90.000 Won | 95.000 Won | 5.000 Won | 2.500 Won |
| 2 Millionen Won | 180.000 Won | 190.000 Won | 10.000 Won | 5.000 Won |
| 3 Millionen Won | 270.000 Won | 285.000 Won | 15.000 Won | 7.500 Won |
| 4 Millionen Won | 360.000 Won | 380.000 Won | 20.000 Won | 10.000 Won |
| 5 Millionen Won | 450.000 Won | 475.000 Won | 25.000 Won | 12.500 Won |

## Unterschiedliche Belastung für Arbeitnehmer und regional Versicherte

Die Erhöhung der Beiträge zur nationalen Rentenversicherung wird je nach Versicherungsart unterschiedlich wahrgenommen.

| Versicherungsart | Art der Beitragszahlung | Wahrgenommene Erhöhung |
|---|---|---|
| Arbeitnehmer | Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen jeweils die Hälfte | Der persönliche Abzug auf der Gehaltsabrechnung entspricht der Hälfte der Gesamterhöhung |
| Regional Versicherte | Der Versicherte trägt den gesamten Beitrag selbst | Der Versicherte trägt die auf dem Beitragsbescheid ausgewiesene Erhöhung vollständig |
| Freiwillig Versicherte | Der Versicherte trägt den gesamten Beitrag auf Grundlage der selbst gewählten Bemessungsgrundlage | Die Belastung steigt abhängig vom gewählten monatlichen Referenzeinkommen und Beitragssatz |

Daher fällt bei gleichem monatlichem Referenzeinkommen die zusätzliche Belastung des verfügbaren Haushaltseinkommens für Arbeitnehmer geringer aus, weil das Unternehmen einen Teil übernimmt. Regional Versicherte müssen dagegen die gesamte Erhöhung selbst tragen.

## Steigt bei höheren Beiträgen auch die spätere Rente?

Die nationale Rentenversicherung berechnet die Altersrente unter Berücksichtigung der gezahlten Beiträge, der Versicherungsdauer, des Durchschnittseinkommens aller Versicherten und des persönlichen durchschnittlichen Lebenseinkommens. Das System funktioniert nicht einfach nach dem Prinzip, dass „der in diesem Monat zusätzlich gezahlte Beitrag später in gleicher Höhe zurückgezahlt wird“. Steigt jedoch das monatliche Referenzeinkommen, kann sich auch die persönliche Einkommensgrundlage erhöhen, die bei der Berechnung der späteren Rente berücksichtigt wird.

Besonders wichtig ist dabei die Veränderung der Einkommensersatzquote.

Die **Einkommensersatzquote** bezeichnet das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Einkommen während des Erwerbslebens und dem Betrag, der nach dem Eintritt in den Ruhestand als Rente bezogen wird. Üblicherweise wird die Einkommensersatzquote der nationalen Rentenversicherung anhand eines Durchschnittsverdieners mit 40 Versicherungsjahren erläutert.

Nach den bereitgestellten Reformvorgaben steigt die Einkommensersatzquote von 41,5% auf 43%. Das bedeutet, dass die Systemvorgaben so angepasst werden, dass die spätere Rente eines Durchschnittsverdieners nach 40 Versicherungsjahren 43% seines durchschnittlichen Lebenseinkommens entspricht.

## Warum wird das monatliche Referenzeinkommen jedes Jahr angepasst?

Werden die Ober- und Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens über lange Zeit unverändert beibehalten, können sie von der Realität abweichen. Wenn Löhne und Preise steigen, die Obergrenze aber niedrig bleibt, wird der tatsächliche Einkommenszuwachs von Gutverdienern bei der Rentenberechnung nicht ausreichend berücksichtigt. Ist die Untergrenze dagegen zu niedrig, können sich der Mindestbeitrag und die Grundlage für die Berechnung der Mindestleistungen zu weit vom tatsächlichen Einkommensniveau entfernen.

Die nationale Rentenversicherung passt das monatliche Referenzeinkommen unter Berücksichtigung von Veränderungen des Durchschnittseinkommens der Versicherten an. Den bereitgestellten Daten zufolge wurde die durchschnittliche Einkommenssteigerung aller Versicherten von 3,4% in den vergangenen 3 Jahren berücksichtigt.

## Was Versicherte prüfen sollten

Wie stark die eigene Belastung durch diese Anpassung steigt, hängt von der Versicherungsart und dem monatlichen Referenzeinkommen ab. Anhand der folgenden Punkte lassen sich die tatsächlichen Auswirkungen schnell ermitteln.

### 1. Das eigene monatliche Referenzeinkommen

Das derzeit angewandte monatliche Referenzeinkommen sollte anhand der Gehaltsabrechnung, des Beitragsbescheids der nationalen Rentenversicherung oder der elektronischen Verwaltungsdienste der Nationalen Rentenversicherungsanstalt überprüft werden. Das tatsächliche Monatsgehalt und das monatliche Referenzeinkommen müssen nicht immer vollständig übereinstimmen.

### 2. Versicherungsart

Bei Arbeitnehmern übernimmt das Unternehmen die Hälfte, während regional Versicherte den gesamten Betrag selbst tragen. Daher kann sich derselbe Anstieg des Gesamtbeitrags unterschiedlich auf die Haushaltsbelastung auswirken.

### 3. Einordnung in den Bereich der Ober- oder Untergrenze

Liegt das Monatseinkommen über der Obergrenze oder unter der Untergrenze, wirkt sich die Anpassung des monatlichen Referenzeinkommens direkt aus. Bei Einkommen im mittleren Bereich ist hauptsächlich die Erhöhung des Beitragssatzes von Bedeutung.

### 4. Voraussichtliche spätere Rentenhöhe

Kurzfristig stellt die Beitragserhöhung eine Belastung dar, sie kann sich jedoch positiv auf die Berechnung der späteren Altersrente auswirken. Die tatsächlich zu erwartende Rentenhöhe hängt allerdings von der Versicherungsdauer, dem Zahlungsverlauf, Einkommensänderungen und dem Alter bei Rentenbeginn ab.

## Die wichtigsten Punkte

- Die Obergrenze des monatlichen Referenzeinkommens wird auf 6,59 Millionen Won und die Untergrenze auf 410.000 Won pro Monat angepasst.
- Bei Anwendung eines Beitragssatzes von 9,5% beträgt der monatliche Höchstbeitrag 626.050 Won.
- Arbeitnehmer tragen die Hälfte des Gesamtbeitrags selbst, die andere Hälfte übernimmt das Unternehmen.
- Personen mit Einkommen über der Obergrenze können sowohl von der Anhebung der Obergrenze als auch von der Erhöhung des Beitragssatzes betroffen sein.
- Für Versicherte mit mittlerem Einkommen ist die zusätzliche Belastung durch den höheren Beitragssatz wichtiger als die Anpassung der Ober- und Untergrenze.
- Die Anwendung einer Einkommensersatzquote von 43% ist eine Änderung, die auf eine höhere Berechnung der späteren Altersrente ausgerichtet ist.

## FAQ

### Wie hoch ist ab Juli die Obergrenze des monatlichen Referenzeinkommens für die staatliche Rentenversicherung?
Die ab Juli geltende Obergrenze des monatlichen Referenzeinkommens für die staatliche Rentenversicherung beträgt 6,59 Millionen Won. Auch wenn das tatsächliche Monatseinkommen darüber liegt, werden bei der Berechnung der Rentenversicherungsbeiträge höchstens 6,59 Millionen Won monatlich berücksichtigt.

### Wie hoch ist ab Juli die Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens für die staatliche Rentenversicherung?
Die Untergrenze des monatlichen Referenzeinkommens steigt von 400.000 Won auf 410.000 Won monatlich. Bei Versicherten, für die ein Einkommen unterhalb der Untergrenze angesetzt wird, kann der Beitrag auf Grundlage von 410.000 Won monatlich berechnet werden.

### Wie hoch ist bei Anwendung eines Beitragssatzes von 9,5 % der monatliche Höchstbeitrag zur staatlichen Rentenversicherung?
Bei Anwendung eines Beitragssatzes von 9,5 % auf die monatliche Obergrenze von 6,59 Millionen Won beträgt der monatliche Höchstbeitrag 626.050 Won. Arbeitnehmer tragen davon die Hälfte, also 313.025 Won, selbst; die andere Hälfte übernimmt das Unternehmen.

### Müssen Arbeitnehmer die Erhöhung des Rentenversicherungsbeitrags vollständig selbst zahlen?
Nein. Bei Arbeitnehmern tragen Arbeitnehmer und Unternehmen jeweils die Hälfte des Rentenversicherungsbeitrags. Steigt der Gesamtbeitrag daher um 20.000 Won, beträgt der zusätzlich vom Gehalt einbehaltene Eigenanteil in der Regel 10.000 Won.

### Wie tragen regional Versicherte die Erhöhung des Rentenversicherungsbeitrags?
Regional Versicherte tragen grundsätzlich den gesamten Rentenversicherungsbeitrag selbst. Erhöht sich der Beitrag aufgrund eines Anstiegs des monatlichen Referenzeinkommens oder des Beitragssatzes, wird der Erhöhungsbetrag daher direkt im Beitragsbescheid berücksichtigt.

### Steigt der Rentenversicherungsbeitrag auch für Personen mit einem Monatseinkommen von höchstens 6,37 Millionen Won?
Auch wenn das Monatseinkommen unterhalb der Obergrenze liegt und die Anpassung der Obergrenze daher keine direkten Auswirkungen hat, steigt der Beitrag, wenn der Beitragssatz von 9 % auf 9,5 % erhöht wird. Bleibt das monatliche Referenzeinkommen unverändert, erhöht sich der Gesamtbeitrag um 0,5 Prozentpunkte des monatlichen Referenzeinkommens.

### Steigt bei einer Erhöhung des Rentenversicherungsbeitrags auch die später bezogene Rente zwingend im gleichen Verhältnis?
Sie steigt nicht zwingend im gleichen Verhältnis. Die Höhe der Altersrente wird unter gemeinsamer Berücksichtigung der eigenen Versicherungsdauer, des durchschnittlichen Lebenseinkommens, des Durchschnittseinkommens aller Versicherten und der gesetzlich festgelegten Einkommensersatzquote berechnet. Ein Anstieg des monatlichen Referenzeinkommens und der Einkommensersatzquote wirkt sich jedoch erhöhend auf die künftige Rentenhöhe aus.

### Was bedeutet eine Einkommensersatzquote von 43 %?
Eine Einkommensersatzquote von 43 % bedeutet im Allgemeinen, dass das System so ausgestaltet ist, dass bei einer Person mit Durchschnittseinkommen, die 40 Jahre lang in der staatlichen Rentenversicherung versichert war, die Rente nach dem Eintritt in den Ruhestand etwa 43 % ihres durchschnittlichen Lebenseinkommens beträgt. Die tatsächliche individuelle Rentenhöhe hängt von der Versicherungsdauer und dem Einkommensverlauf ab.

## Sources

- [Nationaler Rentenversicherungsdienst](https://www.nps.or.kr/)
- [Ministerium für Gesundheit und Soziales](https://www.mohw.go.kr/)
- [Nationales Rechtsinformationszentrum](https://www.law.go.kr/)

## Images

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