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title: "Trotz schwacher Nieren trainieren? Bewegungsregeln bei chronischer Nierenkrankheit"
locale: de
category: knowledge_base
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author: "injoys"
source_url: https://injoys.com/en/articles/safe-exercise-for-chronic-kidney-disease
published_at: 2026-08-13T16:28:27+09:00
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# Trotz schwacher Nieren trainieren? Bewegungsregeln bei chronischer Nierenkrankheit

> Allein wegen einer Nierenschwäche muss man nicht auf Bewegung verzichten. Regelmäßiges, an den persönlichen Zustand angepasstes Training mittlerer Intensität kann Kondition, Herz-Kreislauf-Gesundheit, Alltagsfunktionen und Lebensqualität verbessern. Es lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit sagen, dass es die Nierenfunktion selbst wiederherstellt.

## Key Points

- Menschen mit stabiler chronischer Nierenkrankheit wird im Allgemeinen regelmäßige körperliche Aktivität empfohlen, die an ihren Herz-Kreislauf-Zustand und ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.
- Training mittlerer Intensität lässt sich als eine Belastung verstehen, bei der die Atmung schneller als gewöhnlich wird, aber noch kurze Sätze gesprochen werden können.
- Ausdauertraining wie zügiges Gehen, Radfahren auf dem Heimtrainer oder Schwimmen kann je nach Fitness mit leichtem Krafttraining kombiniert werden.
- Bewegung kann die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität verbessern, sollte aber nicht als Behandlung gelten, die geschädigte Nieren direkt wiederherstellt oder eine Abnahme der glomerulären Filtrationsrate zuverlässig verhindert.
- Bei Brustschmerzen, starker Atemnot, Schwindel mit drohender Ohnmacht, ungewöhnlichen Muskelschmerzen oder dunkelbraunem Urin sollte das Training abgebrochen und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Die Annahme, dass Menschen mit geschwächten Nieren keinesfalls Sport treiben dürfen, ist im Allgemeinen nicht richtig. Bei Menschen mit stabiler chronischer Nierenkrankheit kann regelmäßige körperliche Aktivität dazu beitragen, dem Verlust der körperlichen Leistungsfähigkeit und einer sitzenden Lebensweise entgegenzuwirken sowie die Herz-Kreislauf-Gesundheit, die Gehfähigkeit, die Alltagsfunktion und die Lebensqualität zu verbessern.

Allerdings ist nicht für alle Betroffenen dieselbe Art von Bewegung geeignet. Neben dem Stadium der Nierenkrankheit müssen auch Herzerkrankungen, Blutdruck, Anämie, Diabetes, der Zustand von Knochen und Gelenken, eine mögliche Dialyse sowie aktuelle Beschwerden berücksichtigt werden.

## Irrtum und Wahrheit

| Kategorie | Erklärung |
|---|---|
| Irrtum | Bei geschwächten Nieren muss Sport ausnahmslos verboten werden. |
| Wahrheit | Bei stabilem Zustand wird häufig regelmäßige, an die individuellen Fähigkeiten angepasste Bewegung empfohlen. |
| Vorsicht bei Aussagen | Es lässt sich nicht mit Sicherheit behaupten, dass Bewegung geschädigte Nieren direkt heilt oder die Nierenfunktion zwangsläufig länger erhält. |
| Hauptziel | Ziel ist es, körperliche Leistungsfähigkeit, Herz-Kreislauf-Gesundheit, Muskelkraft, Mobilität und Lebensqualität zu verbessern und langes Sitzen zu reduzieren. |

Auch die Laborwerte verbessern sich nach dem Sport nicht immer. Intensive körperliche Belastung, Muskelschäden oder Dehydrierung können das Serumkreatinin vorübergehend erhöhen und dadurch die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate beeinflussen. Wer vor einer Untersuchung ungewohnt intensiv trainiert hat, sollte das medizinische Personal darüber informieren.

## Wie viel Bewegung ist angemessen?

Die Leitlinie von KDIGO zur chronischen Nierenkrankheit empfiehlt mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche, sofern der Herz-Kreislauf-Zustand und die körperliche Leistungsfähigkeit dies zulassen. Es ist jedoch nicht erforderlich, von Anfang an 150 Minuten zu erreichen. Bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit oder nach längerer Inaktivität ist es sicherer, mit 5–10 Minuten zu beginnen und Dauer sowie Häufigkeit langsam zu steigern.

### Intensität mit dem Sprechtest prüfen

- **Leichte Intensität:** Man kann sich bequem unterhalten und singen.
- **Moderate Intensität:** Die Atmung wird schneller, aber kurze Sätze sind beim Sprechen noch möglich.
- **Hohe Intensität:** Nach wenigen Worten muss man erst wieder zu Atem kommen.

Angemessene Bewegung lässt sich daher nicht einfach als „Bewegung ganz ohne Atemnot“ definieren. Bei moderater Intensität kann man etwas außer Atem geraten, es darf jedoch keine schwer kontrollierbare Atemnot auftreten. Bei einer Herzerkrankung oder bei Einnahme von Medikamenten, die die Herzfrequenz beeinflussen, sollten das subjektive Belastungsempfinden und die Anweisungen des medizinischen Personals Vorrang vor einer Zielherzfrequenz haben.

## Empfehlenswerte Bewegungsarten

| Bewegungsart | Beispiele | Einstieg | Wichtige Vorsichtsmaßnahmen |
|---|---|---|---|
| Ausdauertraining | Zügiges Gehen, Ergometerfahren, Schwimmen, Aerobic mit geringer Intensität | Mit jeweils 5–10 Minuten etwa dreimal pro Woche beginnen und schrittweise steigern | Bei Schwindel, Brustschmerzen oder übermäßiger Atemnot abbrechen |
| Krafttraining | Aufstehen von einem Stuhl, elastische Bänder, leichte Hanteln | Etwa 2 Tage pro Woche für die wichtigsten Muskelgruppen, nicht an aufeinanderfolgenden Tagen | Nicht die Luft anhalten und keine übermäßig schweren Gewichte heben |
| Beweglichkeits- und Gleichgewichtstraining | Leichtes Dehnen, Fersenheben, Gleichgewichtsübungen | Vor oder nach dem Ausdauertraining oder zu einem gesonderten Zeitpunkt durchführen | Bei Sturzgefahr eine Wand oder einen Stuhl als Stütze verwenden |
| Alltagsaktivität | Kurze Wege zu Fuß, leichte Hausarbeit, langes Sitzen unterbrechen | Alle 30–60 Minuten im Rahmen der eigenen Möglichkeiten bewegen | An Tagen mit starker Müdigkeit Intensität und Dauer reduzieren |

Vor dem Training sollte man sich mit geringer Intensität aufwärmen und am Ende nicht abrupt aufhören, sondern das Tempo allmählich verringern.

## Muss jede intensive sportliche Betätigung vermieden werden?

Sportarten wie Marathonlauf, hochintensiver Fußball oder Rugby sind nicht für alle Menschen mit chronischer Nierenkrankheit grundsätzlich verboten. Länger andauerndes Training mit hoher Intensität kann jedoch das Risiko für Dehydrierung, einen Anstieg der Körpertemperatur, Elektrolytveränderungen und Muskelschäden erhöhen. Eine durch schwere Muskelschäden verursachte Rhabdomyolyse kann zu einer akuten Nierenschädigung führen.

In folgenden Fällen ist es sicherer, sich vor Beginn eines hochintensiven Trainings medizinisch untersuchen zu lassen:

- Fortgeschrittene chronische Nierenkrankheit oder eine kürzlich eingetretene rasche Veränderung der Nierenfunktion
- Unkontrollierter Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris oder Herzinsuffizienz
- Schwere Anämie, Ödeme, Elektrolytstörungen oder ausgeprägte Müdigkeit
- Ohnmacht, Brustschmerzen oder ungewöhnliche Atemnot während körperlicher Belastung
- Laufende Dialysebehandlung oder Erholungsphase nach einer Nierentransplantation

Bei Menschen mit einer Nierentransplantation kann die transplantierte Niere äußeren Stößen vergleichsweise stärker ausgesetzt sein. Deshalb sollte eine Teilnahme an Kontaktsportarten wie Rugby oder Kampfsport mit dem Transplantationsteam besprochen werden.

## Vorsichtsmaßnahmen beim Sport für Dialysepatienten

Auch Dialysepatienten können bei stabilem Zustand von Bewegung profitieren. Dabei müssen jedoch das Dialyseverfahren und der Gefäßzugang berücksichtigt werden.

- Wiederholtes Heben schwerer Gewichte mit dem Arm, an dem sich eine arteriovenöse Fistel für die Hämodialyse befindet, sollte zuerst mit dem medizinischen Personal besprochen werden.
- Bei Schwindel, niedrigem Blutdruck oder starker Müdigkeit unmittelbar nach der Dialyse sollte das Training verschoben werden.
- In einigen medizinischen Einrichtungen wird während der Dialyse unter Aufsicht ein leichtes Training auf dem Fahrradergometer durchgeführt; damit sollte jedoch nicht eigenmächtig begonnen werden.
- Menschen mit Peritonealdialyse sollten die Bewegungsart unter Berücksichtigung von Bauchbeschwerden, des Risikos eines Leisten- oder Bauchwandbruchs und der Fixierung des Katheters auswählen.
- Bei der Flüssigkeitszufuhr gelten nicht die allgemeinen Sportempfehlungen, sondern die vom Dialyseteam festgelegte Begrenzung.

## Bei Flüssigkeitszufuhr und Ernährung hat die individuelle Verordnung Vorrang

Der allgemeine Rat, beim Sport viel Wasser zu trinken, gilt nicht für alle Menschen mit chronischer Nierenkrankheit. Bei Ödemen, Herzinsuffizienz oder Hyponatriämie sowie bei Dialyse kann eine Flüssigkeitsbegrenzung erforderlich sein. Wer hingegen in einer heißen Umgebung trainiert oder ein hohes Dehydrierungsrisiko hat, benötigt möglicherweise eine gesonderte Anpassung.

Auch Sportgetränke können Natrium, Kalium und Zucker enthalten und sollten daher nicht eigenmächtig in großen Mengen getrunken werden. Proteinpräparate, Kreatin, Pre-Workout-Präparate und einige pflanzliche Produkte können ebenfalls die Behandlung der Nierenkrankheit und Laborwerte beeinflussen. Daher ist es sicherer, ihre Einnahme mit dem medizinischen Personal oder einer klinischen Ernährungsfachkraft zu besprechen.

## Warnzeichen, bei denen das Training verschoben oder sofort abgebrochen werden sollte

In den folgenden Situationen sollte das Training nicht begonnen oder sofort abgebrochen werden. Je nach Zustand ist eine medizinische Untersuchung erforderlich.

- Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust
- Starke Atemnot, die auch in Ruhe nicht nachlässt
- Ohnmacht oder Schwindel mit dem Gefühl, gleich zusammenzubrechen
- Plötzlich auftretender unregelmäßiger Herzschlag oder extremes Herzklopfen
- Ungewöhnlich starke Muskelschmerzen, Abnahme der Muskelkraft oder Muskelschwellungen
- Dunkelbrauner oder colafarbener Urin
- Akute Erkrankungen mit möglicher Dehydrierung, etwa Fieber, Erbrechen oder Durchfall
- Plötzlich stärker werdende Ödeme oder rasche Gewichtszunahme
- Blutung, Schmerzen, Schwellung oder ungewöhnliche Veränderungen am Dialyse-Gefäßzugang

Dunkelbrauner Urin und starke Muskelschmerzen können Anzeichen einer Rhabdomyolyse sein und erfordern eine rasche medizinische Behandlung. Auch wenn nach dem Sport wiederholt oder über längere Zeit Blut oder Eiweiß im Urin auftritt, sollte dies nicht einfach als normale Reaktion auf die Belastung abgetan, sondern abgeklärt werden.

## So entwickelt man sicher eine Bewegungsroutine

1. Das medizinische Personal über das aktuelle Aktivitätsniveau und Beschwerden während körperlicher Belastung informieren.
2. Mit einer vertrauten, gelenkschonenden Aktivität wie Gehen für 5–10 Minuten beginnen.
3. Pro Woche jeweils nur die Dauer oder die Häufigkeit schrittweise erhöhen.
4. Bei moderater Intensität prüfen, ob ein Gespräch noch möglich ist, und die Intensität bei starker Atemnot reduzieren.
5. Trainingsdauer, Müdigkeit, Schwindel, Blutdruck und Erholungszustand dokumentieren.
6. Bei einer akuten Erkrankung, einer Änderung der Verordnung oder einer Veränderung des Dialyseplans den Trainingsplan erneut anpassen.

Bewegung ersetzt weder Medikamente noch die Kontrolle von Blutdruck und Blutzucker, den Rauchstopp, die Ernährungstherapie oder regelmäßige ärztliche Untersuchungen. Das Ziel besteht nicht darin, übermäßig ehrgeizige Leistungen zu erreichen, sondern eine dem eigenen Zustand entsprechende körperliche Aktivität dauerhaft beizubehalten.

## FAQ

### Muss man auf Sport verzichten, wenn die Nieren geschwächt sind?
Man muss nicht immer darauf verzichten. Patienten mit stabiler chronischer Nierenerkrankung wird im Allgemeinen regelmäßige körperliche Aktivität empfohlen, die an ihre individuellen Fähigkeiten angepasst ist. Bei einer akuten Erkrankung, einer unkontrollierten Herzerkrankung, schwerer Anämie oder einer kürzlich eingetretenen Verschlechterung der Nierenfunktion ist jedoch zunächst eine ärztliche Beurteilung erforderlich.

### Erholt sich die Nierenfunktion durch Sport?
Sport kann dazu beitragen, die körperliche Leistungsfähigkeit, die Herz-Kreislauf-Gesundheit, die Gehfähigkeit und die Lebensqualität zu verbessern, ist aber keine Behandlung, die geschädigte Nieren direkt wiederherstellt. Da sich auch nicht mit Sicherheit sagen lässt, dass Sport das Fortschreiten des Nierenfunktionsverlusts verlangsamt, müssen die verordnete Behandlung und regelmäßige Untersuchungen fortgesetzt werden.

### Welche Sportart ist für Patienten mit chronischer Nierenerkrankung am unproblematischsten?
Häufig werden Ausdauersportarten gewählt, deren Intensität sich leicht anpassen lässt, etwa zügiges Gehen, Training auf dem Heimtrainer oder Schwimmen. Leichtes Kraft- und Gleichgewichtstraining kann ebenfalls hilfreich sein. Zu Beginn empfiehlt es sich, mit kurzen Einheiten von etwa 5 bis 10 Minuten anzufangen.

### Wie lässt sich die Trainingsintensität beurteilen?
Bei mittlerer Intensität wird die Atmung schneller als gewöhnlich, aber ein Gespräch in kurzen Sätzen ist noch möglich. Ist man so außer Atem, dass selbst wenige Worte schwerfallen, ist die Intensität eher hoch. Bei einer Herzerkrankung oder der Einnahme von Medikamenten, die die Herzfrequenz beeinflussen, sollten die Anweisungen des medizinischen Fachpersonals Vorrang haben.

### Sind Marathonlauf oder Fußball ausnahmslos verboten?
Sie sind nicht für alle Patienten grundsätzlich verboten. Langes, hochintensives Training kann jedoch das Risiko für Dehydrierung, einen Anstieg der Körpertemperatur und Muskelschäden erhöhen. Menschen mit fortgeschrittener Nierenerkrankung oder Herz-Kreislauf-Erkrankung benötigen daher vor der Teilnahme eine Beurteilung. Bei Transplantationspatienten muss zudem das Verletzungsrisiko durch Kontaktsportarten geprüft werden.

### Kann man auch an Dialysetagen Sport treiben?
Je nach Zustand des Patienten und Vorgehensweise der medizinischen Einrichtung kann dies möglich sein. Treten unmittelbar nach der Dialyse jedoch niedriger Blutdruck, Schwindel oder starke Müdigkeit auf, sollte das Training verschoben werden. Die Art des Trainings sollte mit dem Dialyseteam abgestimmt werden, damit der Gefäßzugang oder der Peritonealdialysekatheter nicht belastet wird.

### Sollte man beim Sport viel Wasser oder Sportgetränke trinken?
Für Patienten mit chronischer Nierenerkrankung oder Dialysepatienten sind allgemeine Empfehlungen zur Flüssigkeitszufuhr möglicherweise nicht ohne Weiteres geeignet. Ob die Flüssigkeitszufuhr eingeschränkt werden muss und welche Menge erlaubt ist, richtet sich nach der ärztlichen Verordnung. Auch Sportgetränke, die Natrium, Kalium und Zucker enthalten, sollten nicht eigenmächtig in großen Mengen getrunken werden.

### Bei welchen Symptomen muss das Training sofort abgebrochen werden?
Bei Brustschmerzen, starker Atemnot, Schwindel mit dem Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden, ungewöhnlichem Herzklopfen, starken Muskelschmerzen oder nachlassender Muskelkraft muss das Training abgebrochen werden. Tritt insbesondere dunkelbrauner Urin auf, ist wegen einer möglichen Rhabdomyolyse eine rasche ärztliche Abklärung erforderlich.

### Dürfen Patienten mit Nierenerkrankung Protein- oder Kreatinpräparate einnehmen?
Am sichersten ist es, sie nicht eigenmächtig einzunehmen. Die angestrebte Proteinzufuhr hängt vom Stadium der Nierenerkrankung und vom Ernährungszustand ab. Kreatin und verschiedene Sportergänzungsmittel können Laborwerte oder die Behandlung beeinflussen. Vor der Einnahme sollte man das nephrologische Behandlungsteam oder eine Fachkraft für klinische Ernährung konsultieren.

## Sources

- [KDIGO 2024 Leitlinie für die klinische Praxis zur Beurteilung und Behandlung chronischer Nierenerkrankungen](https://kdigo.org/guidelines/ckd-evaluation-and-management/)
- [Weltgesundheitsorganisation: Körperliche Aktivität](https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/physical-activity)
- [Nationale Nierenstiftung: Bewegung und chronische Nierenerkrankung](https://www.kidney.org/kidney-topics/exercise-and-chronic-kidney-disease)

## Images

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