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title: "세한도: 김정희 im Exil auf 제주 und Bedeutung des Werks"
locale: de
category: knowledge_base
category_name: "Wissensdatenbank"
translation_status: reviewed
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author: "injoys"
source_url: https://injoys.com/en/articles/sehando-kim-jeong-hui-jeju-exile-meaning
published_at: 2026-10-08T20:19:15+09:00
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# 세한도: 김정희 im Exil auf 제주 und Bedeutung des Werks

> 세한도 ist ein Gelehrtengemälde, das 김정희 1844 während seines Exils auf 제주 aus Dankbarkeit für den beständigen Kontakt mit 이상적 malte. Wer das Nachwort und die Symbolik von Kiefern und Zypressen zusammen betrachtet und das Original von späteren Kommentaren unterscheidet, kann den Anlass der Entstehung und den Weg der Überlieferung verstehen.

## Key Points

- 김정희 malte 세한도 1844 während seines Exils auf 제주 für seinen Schüler 이상적, der ihm Bücher geschickt hatte.
- Im Nachwort wird die Haltung von 이상적, die trotz veränderter Lebensumstände unverändert blieb, mit Kiefern und Zypressen verglichen.
- Das Gemälde und das Nachwort von 김정희 sind von den Kommentaren zu unterscheiden, die spätere Gelehrte hinzufügten.
- 손창근 schenkte 세한도 2020 dem 국립중앙박물관.

Sehando ist ein Gelehrtenbild, das Kim Jeong-hui **1844** während seiner Verbannung auf Jeju malte. Bücher, die ihm sein Schüler Yi Sang-jeok schickte, ermöglichten ihm auch in der Isolation den weiteren wissenschaftlichen Austausch. Er hielt seine Dankbarkeit in Bild und Schrift fest. Das Werk gilt als Ausdruck einer Beziehung, die auch in schweren Zeiten unverändert blieb.

Die für diesen Text verwendeten Aufzeichnungen und Erläuterungen von 우리역사넷 und dem Nationalmuseum von Korea wurden im Oktober 2026 überprüft.

## Warum Kim Jeong-hui nach Jeju verbannt wurde

Kim Jeong-hui wurde 1840 wegen seiner Verwicklung in den Fall Yun Sang-do nach Jeju verbannt. Dabei handelte es sich um einen Fall, in dem schwere Straftatvorwürfe untersucht und geahndet wurden. Er stand im Zusammenhang mit den Machtkämpfen der einflussreichen Familien in der späten Joseon-Zeit.

Kim Jeong-hui war Gelehrter, Kalligraf und Maler und verwendete die Künstlernamen Chusa und Wandang. Im Austausch mit Gelehrten der Qing-Dynastie vertiefte er seine Kenntnisse der Wissenschaft und Kalligrafie. Die Verbannung nach Jeju war eine Strafe, die ihn von seiner Tätigkeit im Staatsdienst trennte.

Das Museum bezeichnet die damalige Strafe als Wiri-anchi. Bei dieser Form der Verbannung schränkte ein Zaun um die Unterkunft die Bewegungsfreiheit ein. Auch unter diesen Umständen gelangten weiterhin Bücher über Yi Sang-jeok zu ihm.

## Wie Yi Sang-jeoks Bücher zum Wendepunkt wurden

Der unmittelbare Anlass für die Entstehung des Werks waren Bücher, die Yi Sang-jeok schickte. Yi Sang-jeok war ein Dolmetscher für Chinesisch. Durch seine Kontakte zu Literaten der Qing-Dynastie beschaffte er wertvolle Bücher.

우리역사넷 nennt als zuerst geschickte Bücher 『만학집』 und 『대운산방문고』. Im folgenden Jahr schickte Yi Sang-jeok demnach 『황조경세문편』. Kim Jeong-hui war dankbar dafür, dass Yi Sang-jeok sich auch nach seinem Machtverlust weiter so um ihn bemühte.

Dieser Wendepunkt bedeutet nicht, dass die Verbannung zu Ende war. Gemeint ist, dass der Austausch über Bücher zu einer Gegengabe in Form eines Bildes führte. Das Werk hält eine Beziehung fest, die auch in der Isolation Bestand hatte.

## Die Bedeutung der Beischrift zu Sehando

In der Beischrift erklärt Kim Jeong-hui selbst, warum er das Bild schuf. Sie befindet sich links vom Bild und bietet eine Grundlage für dessen Deutung. Darin vergleicht er Yi Sang-jeoks Haltung mit Kiefern und Zypressen, die der Kälte standhalten.

> Erst als die Kälte kam, lobte der Weise sie. Du warst mir gegenüber vorher nicht zugewandter und danach nicht weniger zugewandt.
>
> Kim Jeong-hui, Beischrift zu 〈Sehando〉

Im Mittelpunkt dieser Passage steht, dass sich die Beziehung trotz veränderter Lebensumstände nicht änderte. Sie besagt nicht, dass die Schwierigkeiten Yi Sang-jeoks Treue erst hervorbrachten. Vielmehr lässt sie sich so lesen, dass seine Treue in schwieriger Lage sichtbar wurde.

„Sehan“ im Titel bezeichnet die Kälte des tiefen Winters. Dahinter steht das Bild von Kiefern und Zypressen aus den 『Gesprächen des Konfuzius』. Im Gemälde lässt sich die Kälte zugleich als Ausdruck der Prüfung durch die Verbannung lesen.

## Die Darstellung von Haus, Bäumen und leerem Raum

Das Bild ist schlicht um ein Haus und Bäume herum aufgebaut. Weder handelnde Personen noch eine konkrete Begebenheit sind dargestellt. Tuschespuren und freie Flächen erzeugen eine winterliche Stimmung.

Ein Gelehrtenbild ist eine Malerei, in der ein Gelehrter sein Wissen und seine Gedanken ausdrückt. In diesem Werk tragen auch Titel und Schrift zur Bedeutung bei. Das Nationalmuseum von Korea hebt die raue Gestaltung mit trockenem Pinsel als Merkmal hervor.

| Bildelement | Erkennbares Merkmal | Maßstab für die Deutung |
|---|---|---|
| Haus | Schlichtes Gebäude ohne sichtbare Personen | Nicht ohne Weiteres als Abbild der tatsächlichen Unterkunft im Exil ansehen |
| Kiefern und Zypressen | Bäume auf beiden Seiten des Hauses | Mit dem Vergleich für unveränderte Haltung in der Beischrift verbinden |
| Freie Fläche | Raum, der nicht mit einer detaillierten Umgebung ausgefüllt ist | Zwischen dem sichtbaren Bild und der Deutung als Isolation und Stille unterscheiden |
| Trockener Pinselstrich | Tuschespuren mit wenig Feuchtigkeit und rauer Struktur | Als Mittel zur Darstellung winterlicher Stimmung lesen |

Die Bäume werden in den Erläuterungen unterschiedlich bezeichnet. 우리역사넷 spricht von Koreakiefern, das Nationalmuseum von Korea von Lebensbäumen. Diese unterschiedliche Benennung ändert nicht schon das zentrale Symbol des Werks.

## Zeitleiste von der Entstehung bis zur Schenkung

Aus einem persönlichen Geschenk wurde im Lauf der Zeit eine Bildrolle mit Texten aus mehreren Epochen. Das Entstehungsjahr des Werks und die Jahre, in denen Betrachtungstexte verfasst wurden, sind verschieden. Die folgende Zeitleiste unterscheidet die wichtigsten belegten Ereignisse.

| Jahr | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| 1840 | Beginn von Kim Jeong-huis Verbannung nach Jeju | 우리역사넷 |
| 1844 | Entstehung des Werks als Geschenk für Yi Sang-jeok | 우리역사넷 |
| 1845 | Abfassung von Betrachtungstexten durch 16 Literaten der Qing-Dynastie | Objekterläuterung des Nationalmuseums von Korea |
| 1848 | Ende von Kim Jeong-huis Verbannung nach Jeju | 우리역사넷 |
| 1914 | Ergänzung eines Textes des Besitzers Kim Jun-hak | Objekterläuterung des Nationalmuseums von Korea |
| 1944 | Son Jae-hyeong holt das Werk aus Japan zurück | Objekterläuterung des Nationalmuseums von Korea |
| 1949 | Abfassung von Betrachtungstexten durch Jeong In-bo, Yi Si-yeong und O Se-chang | Objekterläuterung des Nationalmuseums von Korea |
| 31. Dezember 1974 | Ernennung zum Nationalschatz | Portal für nationales Kulturerbe |
| 2020 | Schenkung durch Son Chang-geun an das Nationalmuseum von Korea | Objekterläuterung des Nationalmuseums von Korea |

In Japan befand sich das Werk im Besitz von Fujitsuka Chikashi (藤塚隣), einem Forscher zu Kim Jeong-hui. Der Kalligraf Son Jae-hyeong holte es von ihm zurück. Später gelangte es über Son Se-gi und Son Chang-geun als Schenkung an das Museum.

Die heutige offizielle Bezeichnung lautet „Sehando von Kim Jeong-hui“. In älteren Unterlagen findet sich die Bezeichnung „Nationalschatz Nr. 180“. Im Portal für nationales Kulturerbe ist das Werk als Staatseigentum eingetragen.

## Das Original und spätere Betrachtungstexte unterscheiden

Kim Jeong-hui schuf nicht die gesamte lange Bildrolle auf einmal. Das Museum gibt ihre heutige Gesamtlänge mit 1.469,5cm an. Darin sind auch später hinzugefügte Texte und leere Abschnitte enthalten.

| Teil | Verfasser und Entstehungszeit | Aussagewert |
|---|---|---|
| Bild und Beischrift | Kim Jeong-hui, 1844 | Zeigen den Anlass der Entstehung und die Absicht des Künstlers |
| Betrachtungstexte aus der Qing-Dynastie | Literaten der Qing-Dynastie, 1845 | Zeigen die Reaktionen damaliger Literaten aus dem Ausland |
| Text von Kim Jun-hak | Kim Jun-hak, 1914 | Zeigt die Sicht eines späteren Besitzers |
| Koreanische Betrachtungstexte der Moderne | Jeong In-bo, Yi Si-yeong und O Se-chang, 1949 | Zeigen die Aufnahme des Werks nach seiner Rückkehr nach Korea |

### Entspricht die Anordnung der Bildrolle der zeitlichen Reihenfolge?

Ein Text, der physisch weiter vorn steht, ist nicht unbedingt der älteste. Im vorderen Teil der Bildrolle steht ein Text, den Kim Jun-hak 1914 verfasste. Dahinter folgt Kim Jeong-huis Werk von 1844.

Dieser Unterschied ist auch bei der Beschreibung digitaler Bilder zu berücksichtigen. Ein Bild der ganzen Rolle und ein Bild eines Ausschnitts dokumentieren unterschiedlich viel. Wer einen Betrachtungstext zitiert, muss dessen Verfasser und Entstehungsjahr angeben.

## Aufzeichnungen und Deutungen

Der Anlass für die Entstehung ist durch die Beischrift belegt, doch nicht jedes Symbol lässt sich eindeutig bestimmen. Die Worte des Künstlers und die Erläuterungen anderer haben unterschiedlichen Belegwert. Die folgende Unterscheidung hilft dabei, das Werk als historische Quelle zu lesen.

### Was durch Aufzeichnungen belegt ist

Die Beischrift berichtet, dass Yi Sang-jeok Bücher schickte. Sie zeigt auch, wie sehr Kim Jeong-hui dessen unveränderte Haltung schätzte. Die später hinzugefügten Betrachtungstexte halten fest, wie andere das Werk lasen.

### Weithin geteilte Deutungen

우리역사넷 und die Erläuterungen des Museums verbinden Kiefern und Zypressen mit Standhaftigkeit und Treue. Beide bringen auch die schlichte Komposition mit den Merkmalen eines Gelehrtenbildes in Verbindung. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Bedeutung jedes einzelnen Bilddetails feststeht.

### Verbleibende Unsicherheiten

Das Museum legt nicht fest, wem das rechteckige Siegel Jangmusangmang gehörte. Es erklärt auch, dass unklar ist, wer es aufdrückte. Deutungen, die einen bestimmten Baum eindeutig einer bestimmten Person zuordnen, sind ebenfalls von der Beischrift zu unterscheiden.

## Die Bedeutung des Werks heute

Das Werk bezeugt einen wissenschaftlichen Austausch, der auch während der Verbannung fortbestand. Es ist zugleich ein Beispiel dafür, wie die Übermittlung von Büchern durch einen Dolmetscher mit der Entstehung eines Kunstwerks verbunden war. An den späteren Betrachtungstexten lässt sich ablesen, wie das Werk in verschiedenen Zeiten aufgenommen wurde.

- Für die Kunstgeschichte zeigt es, wie Bild und Schrift gemeinsam Bedeutung erzeugen.
- Für die Geschichte des Wissensaustauschs zeigt es Beziehungen, in denen Bücher und Menschen Grenzen überschritten.
- Seine Besitzgeschichte zeigt, wie aus einem persönlichen Geschenk ein öffentliches Sammlungsstück wurde.

## Häufig gestellte Fragen

### Wem schenkte Kim Jeong-hui das Bild?

Er schenkte es seinem Schüler Yi Sang-jeok, der als Dolmetscher tätig war. Yi Sang-jeok schickte dem nach Jeju verbannten Kim Jeong-hui Bücher. Das Werk war eine Gegengabe für diesen beständigen Austausch.

### Zeigt das Haus im Bild die tatsächliche Unterkunft im Exil?

Aus den überprüften Erläuterungen lässt sich nicht sicher schließen, dass die tatsächliche Unterkunft wiedergegeben ist. Im Bild ist ein Haus zu sehen, doch es gibt keine Erläuterung, die einen konkreten Ort belegt. Der Entstehungsort und der im Bild dargestellte Ort sind zu unterscheiden.

### Was ist der Unterschied zwischen Beischrift und Betrachtungstexten?

In der Beischrift erklärt Kim Jeong-hui, warum er das Werk schuf. Die späteren Betrachtungstexte schrieben andere Literaten nach der Betrachtung des Werks. Wer beides zusammen als Worte Kim Jeong-huis zitiert, vermischt die Verfasser.

### Entstand das Werk nach dem Ende der Verbannung?

Kim Jeong-hui malte es 1844, als seine Verbannung nach Jeju noch andauerte. Sie endete 1848. Die Entstehung des Werks bedeutete also nicht zugleich das Ende der Strafe.

### Wo befindet sich das Werk heute?

Es gehört zur Sammlung des Nationalmuseums von Korea. Son Chang-geun schenkte es dem Museum 2020. Ob es derzeit ausgestellt ist, muss anhand der aktuellen Ausstellungshinweise des Museums überprüft werden.

## FAQ

### Wann und wo wurde Sehando gemalt?
Kim Jeong-hui malte es 1844 während seiner Verbannung auf Jeju. Das entspricht dem 10. Regierungsjahr von König Heonjong der Joseon-Dynastie.

### Warum schenkte Kim Jeong-hui Yi Sang-jeok das Bild?
Weil Yi Sang-jeok ihm auch während der Verbannung wertvolle Bücher geschickt hatte. Im Nachwort würdigt Kim Jeong-hui, dass Yi Sang-jeoks Haltung trotz veränderter Umstände unverändert blieb.

### Was bedeutet das Wort „Sehan“?
Es bedeutet die Kälte mitten im Winter. Im Werk wird es als Symbol für die Verbannung als schwere Prüfung gedeutet.

### Wo befindet sich das Nachwort, und was erklärt es?
Das von Kim Jeong-hui verfasste Nachwort steht links neben dem Bild. Es erklärt, dass er von Yi Sang-jeok Bücher erhalten hat und warum er das Bild schuf.

### Sind die Bäume auf dem Bild Kiefern und Koreanische Zirbelkiefern?
Das Portal 우리역사넷 beschreibt sie als Kiefern und Koreanische Zirbelkiefern. Das Nationalmuseum von Korea bezeichnet sie als Kiefern und Morgenländische Lebensbäume. Beide Erläuterungen deuten Songbaek als Symbol für eine unveränderliche Haltung.

### Hat Kim Jeong-hui die gesamte lange Bildrolle geschaffen?
Zu Kim Jeong-huis Bild und Nachwort kamen später Betrachtungstexte von Literaten hinzu. Nicht alle Texte auf der heutigen Bildrolle können Kim Jeong-hui zugeschrieben werden.

### Wann wurde es zum Nationalschatz erklärt?
Als Datum der Ernennung ist im Portal für nationales Kulturerbe der 31. Dezember 1974 eingetragen. Der offizielle Name lautet „Sehando von Kim Jeong-hui“.

### Wo wird es heute aufbewahrt, und wer hat es gestiftet?
Es wird heute im Nationalmuseum von Korea aufbewahrt. Son Chang-geun stiftete es 2020.

### Ist das Haus auf dem Bild Kim Jeong-huis tatsächliche Unterkunft während der Verbannung?
Anhand der überprüften Aufzeichnungen und Erläuterungen lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, dass es seine tatsächliche Unterkunft abbildet. Dass das Bild auf Jeju entstand, sagt nichts darüber aus, welches Haus darauf zu sehen ist.

## Sources

- [Nationales Institut für koreanische Geschichte, Unser Geschichtsnetz: Sehando](https://contents.history.go.kr/mobile/kc/view.do?code=kc_age_30&levelId=kc_r300670)
- [Nationalmuseum von Korea, von Kuratoren empfohlene Sammlungsstücke: Sehando](https://www.museum.go.kr/MUSEUM/contents/M0501000000.do?relicRecommendId=623104&schM=view)
- [Portal für nationales Kulturerbe: Nationalschatz Sehando von Kim Jeong-hui](https://heritage.go.kr/heri/cul/culSelectDetail.do?ccbaAsno=0001800000000&ccbaCpno=1111101800000&ccbaCtcd=11&ccbaKdcd=11&pageNo=1_1_1_0)
- [Nationalmuseum von Korea, frühere Ausstellungen: Sehan, das Grün, das selbst im tiefsten Winter nicht verblasst](https://www.museum.go.kr/MUSEUM/contents/M0202030000.do?exhiSpThemId=570115&listType=list&menuId=past&schM=view)

## Images

![An der verschneiten Küste Jejus legt jemand ein Bücherbündel vor einem strohgedeckten Haus ab; eine weitere Person steht dort.](https://injoys.com/rails/active_storage/blobs/proxy/eyJfcmFpbHMiOnsiZGF0YSI6MjU4ODgsInB1ciI6ImJsb2JfaWQifX0=--b9a3f7fa9e0a72ff6cfd18efb7cc43b71042e4f0/ai-163d4f15.webp)
![Eine Person malt mit dem Rücken zum Betrachter an einem niedrigen Tisch ein Haus und Bäume; daneben liegen Bücher.](https://injoys.com/rails/active_storage/blobs/proxy/eyJfcmFpbHMiOnsiZGF0YSI6MjU4OTAsInB1ciI6ImJsb2JfaWQifX0=--f93fd050c881771e4cca2a7de709ea060dc567a8/ai-022ac3b8.webp)